# Tanja Grandits. Und 24 andere Köchinnen, die im GaultMillau punkten.  

 

Tanja Grandits, Stucki, Basel. Die einzige Frau in der Schweizer 19-Punkteliga, seit 2020 schon. Aber das ist nur die halbe Geschichte: Tanja (Markenzeichen: monochrome Gerichte) zeigt, dass man auch in einer Spitzenküche entspannt-freundschaftlich arbeiten kann, vertraut einer blutjungen Brigade, ist Bestseller-Autorin. Die beste Freundin ihrer Tochter Emma ist sie auch. >> Mehr erfahren

 

Anne-Sophie Pic, Beau-Rivage Palace, Lausanne. Keine Köchin sammelt mehr Michelin-Sterne als sie, ihre Restaurants haben auf der ganzen Welt Erfolg. In Lausanne ist sie selten, schreibt aber für Chef Jordan Theurillat die Karte. Eine verrückte Familiengeschichte: Bereits ihr Grossvater und ihr Vater holten drei Sterne vom Himmel. >> Mehr erfahren

 

Elif Oskan, Gül, Zürich. TV-Star ist sie auch: Sie gehört bei «The Taste» zur Jury, ihre Auftritte sind sympathisch und gut. Noch lieber sehen wir sie in der Küche: Sie zeigt, wie gut die Küche ihrer anatolischen Heimat sein kann. Ihr Vater, liebevoll Baba genannt, ist der heimliche Star im lebhaften Restaurant. Elifs Baklava nicht verpassen! >> Mehr erfahren

 

Zineb «Zizi» Hattab, Kle, Zürich. Die weitgereiste Caminada-Schülerin Zizi wollte in Zürich ein Restaurant eröffnen. Für die vegane Ausrichtung entschied sich die Unternehmerin erst im letzten Moment. Ein Glücksfall für sie und für alle Veganer der Stadt! Das Konzept: pflanzlich, saisonal, radikal kreativ und trotzdem sehr zugänglich. >> Mehr erfahren

Anne-Sophie Pic

Anne-Sophie Pic, Beau-Rivage Palace, Lausanne.

Zineb Hattab, Kle, Zürich

Zineb Hattab, Kle, Zürich.

Elif Oskan, Gül, Zürich.

Elif Oskan, Gül, Zürich.

Claudia Canessa, Amaru, St. Moritz. Engagiert wurde sie per WhatsApp und auf Zusehen hin. Aber Claudia kocht so entfesselt, dass ihr das «Kulm»-Management ein eigenes Restaurant und eine eigene Küche baute. Das verleiht Flügel: Claudia ergänzt ihr peruanisch-japanisches Konzept mit Einflüssen aus Thailand, holt den 16. Punkt. >> Mehr erfahren

 

Bernadette Lisibach, Neue Blumenau, Lömmenschwil SG. Kein Sponsor im Rücken, aber Bernadette «Lisi» Lisibach hält durch, arbeitet für zwei, ist Unternehmerin und 17-Punktechefin zugleich. Ihre Lehrmeister: Erst die Kapuzinerinnen des Klosters St. Anna in Luzern, dann der gestrenge Dani Bumann («Bumann, der Restaurant-Tester» auf 3+). «Köchin des Jahres 2015». >> Mehr erfahren

 

Silvia Manser, Truube, Gais AR. Hier ist eine Frau der Boss, seit 18 Jahren schon! «Sönd wöllkomm», sagt JRE-Ikone Silvia Manser und zeigt, dass sie alles beherrscht: Käsefladen mit Lauch, Seezunge mit dreierlei Tomaten, Brasato-Tortellini, BBQ-Schweinebauch. Ehemann und Wein-Profi Thomas ist ihr wichtigster Partner, überlässt ihr das Rampenlicht. >> Mehr erfahren

 

Käthi Fässler, Hof Weissbad, Weissbad AI. Seit 30 Jahren im «Hof Weissbad» und kein bisschen müde! Käthi führt eine riesige Brigade, schickt schon mal 190 Essen pro Tag durch den Pass, sowohl für Hotelgäste als auch für die Gourmets der Region. Alle lieben ihren Schalk und ihre geerdete Küche. Das Management bedankte sich für die Treue: Käthi kriegte zum Jubiläum viele Blumen und fünf Aktien des erfolgreichen Unternehmens. >> Mehr erfahren

 

Renate Steiner, Chez Renate, Einsiedeln. Was für eine «One-Woman-Show»! «Es wird immer schwieriger Köche zu finden» sagt die Chefin, «also habe ich mich so organisiert, dass ich es auch allein schaffe.» Das Beste steht auf der schwarzen Schiefertafel: Bachforellen aus dem Wägital, «Äntä», «Süüli» und «Ofatürli». Kult-Dessert: «Einsiedler Schafbock». >> Mehr erfahren

 

Alba Farnós Viñals, L’Abbaye de Montheron, Lausanne-Montheron. Ihre Fan-Gemeinde wächst: Alba ist in Katalonien aufgewachsen, hat Chemieingenieurin studiert. Spürt man: Beim Meergetier kennt sie sich aus, Experimentier-Lust prägt ihre 16-Punkte-Menüs. In der Schweizer Küche kennt sie sich immer besser aus. >> Mehr erfahren

 

Maryline Nozahic, La Table de Mary, Cheseaux-Noréaz VD. «Ich mag Chefs nicht, die zu viel Chichi mit lauter kleinen Tupfern auf den Teller laden», sagt die «Köchin des Jahres 2012». Chichi findet man auf ihrer Karte nicht, dafür Lauch, Kartoffeln & Saucisson, Dorsch & Goldbutt, Dreierlei vom Kalb. Seit bald zwanzig Jahren arbeitet Maryline hoch über dem Neuenburgersee und steht meist solo in der Küche. >> Mehr erfahren

 

Francesca Fucci, Fiskebar, Genf. «Ich bin eine Frau, die ihre Unabhängigkeit schätzt und liebe die Freiheit», sagt die Italienerin Francesca Fucci. Also kocht ihr Ehemann Alessandro Cannata nicht wie sie in Genf, sondern im fernen Le Brassus («Hôtel d’Horlogers»). Zusammengezählt räumen die beiden 47 GaultMillau-Punkte ab. Francescas Karte im Nobelhotel Ritz-Carlton: Nordische Fischküche mit mediterranen Akzenten. >> Mehr erfahren

 

Marie Robert, Le Café Suisse, Bex VD. Sie ist «Köchin des Jahres 2019», Rebellin der Westschweizer Küche und immer für eine Überraschung gut: Im «Café» der jungen Mutter wird nicht nur erstklassig gekocht, sondern auch frech inszeniert. Das «Menu surprise Marie» können wir empfehlen. >> Mehr erfahren

Kira Ghidoni, Osteria Bisnona, Contone TI. Sie hat die Welt gesehen – und das Tessin vermisst. Kira ist GaultMillaus «Entdeckung des Jahres 2026», setzt mit viel Kreativität um, was die Magadino-Ebene hergibt. Die besten Bio-Bauern sind ihre Verbündeten. Wir empfehlen auf dem Weg nach Ascona dringend einen Boxenstopp in Contone. >> Mehr erfahren

 

Monika Huber, Schlössli, Bottigofen TG. Die Terrasse in der «Wirtschaft am Schlössli» direkt am Bodensee ist traumhaft. Das Essen auch: Monika Huber, GaultMillaus «Entdeckung des Jahres 2026», kocht und zeigt, was sie bei ihrem Mentor Christian Kuchler gelernt hat. Zweite starke Frau im bodenständigen Restaurant: Patissière Theresa Hermann. >> Mehr erfahren

 

Nadine Wächter-Moreno, Grand Resort Bad Ragaz SG. Sie gehörte zu den grössten Talenten im Land, setzte sich unerschrocken auch in Asien durch und hat jetzt als Executive Chef im Grand Resort Bad Ragaz den härtesten Job der Branche: Sie muss zwei ambitionierte, neue Konzepte entwickeln (Thai, italienisch), starke Köche dafür einstellen, den Weg mit den Stars im Resort finden und die hohen Erwartungen erfüllen. >> Mehr erfahren

 

Nadine Stadelmann, Villa Honegg, Ennetbürgen NW. Die «Villa Honegg» ist ein Boutique-Hotel mit Instagram-Swimmingpool. Und neuerdings mit einer bemerkenswert guten Küche. Nadine Stadelmann hat mit erst 25 Jahren die 13-köpfige Brigade übernommen und führt die «Villa» zurück in den Guide. Freut auch einen ihrer Ausbilder: «Green Chef» Pascal Steffen («Roots», Basel). >> Mehr erfahren

 

Anja Jungo, Lenkerhof, Lenk BE. Einen Executive Chef wie Stefan Lünse, zehn Jahre im Haus und jetzt im «Zermatterhof», kann man nur schwer ersetzen. Die Bielerin Anja Jungo wagt es, verwöhnt die «Relais & Châteaux»-Gäste im riesigen «Spettacolo» und muss auch das Zweitrestaurant «Oh de Vie» im GaultMillau halten. Ein Herkules-Job. Bewundernswert. >> Mehr erfahren

 

Noémie Bernard, Sternen, Walchwil ZG. Der stattliche Gasthof ist über 150 Jahre alt, die gemütlichen Stuben denkmalgeschützt – und das Essen erstklassig. Noémie Bernard ist die junge Chefin, bei Tanja Grandits ausgebildet, jetzt mit eigenen Ideen erfolgreich unterwegs. Wichtigster Mann in ihrer Küche: Papa Giorgio, Ü-70, noch immer in Form. Traumhafte Seeterrasse. >> Mehr erfahren

 

Elena Carsino, Riva, Ascona. In Ascona sind die berühmten Chefs in den noblen Fünfsterne-Hotels die Stars, aber der GaultMillau hat einen Geheimtipp direkt am Wasser: «Riva», Osteria del Pesce! Die quirlige Chefin Elena Carsino löst das Fisch-Versprechen ein: Pulposalat, Fritto misto di mare (mit Pescolini, überragend!), Branzino im Salz. >> Mehr erfahren

 

Martina Federici, Suvretta House, St. Moritz.  Die junge Italienerin reist in der Zwischensaison fürs Leben gerne. Ihre «Souvenirs» stehen dann auf der Suvretta-Terrasse («Stube») auf der Karte: Tempeh aus Indonesien, Entensuppe aus Thailand. Klassisch geht bei Fabrizio Zanettis Musterschülerin auch: Pappardelle mir Rinderbacke, Wiener Schnitzel mit schäumender Butter souffliert. >> Mehr erfahren

 

Corin Schmid, Drei Stuben, Zürich. Corin führt gerade zwei Quartierbeizen, aber sie kennt sich auch bei den Royals aus: Zusammen mit Legende Anton Mosimann richtete sie schon Caterings im Buckingham Palace aus. In den «Drei Stuben» gibt’s schon mal ein Cordon-Bleu-Festival. Aber Corins Lieblingssaison ist der Herbst: Wild und Pilze aus dem Zürcher Oberland. >> Mehr erfahren

 

Julia Pfäffli, Löwen, Bangerten BE. Ein Bilderbuch-Landgasthof, eine wunderbare Köchin: Julia, ausgebildet u.a. bei André Jaeger, führt den heimeligen Betrieb in fünfter Generation. Gemüse & Früchte aus dem eigenen Garten, Wild aus einheimischer Jagd. Auch Julias Metzgete ist Kult. >> Mehr erfahren

 

Maria Appel, Pflugstein, Erlenbach ZH. Baujahr 1750! Das Rebbauernhaus zieht die Foodies von der Zürcher Goldküste magisch an. Dafür sorgen zwei: Gastgeberin Jeannine Meili und Küchenchef Maria Appel (seit 20 Jahren schon!). Klassiker auf der Karte: Loup de mer, Wiener Schnitzel, Siedfleisch, Hacktätschli. >> Mehr erfahren

 

Irene Pugnali, Osteria Tre, Bubendorf BL. Irene ist stolze Römerin. Dass die Pasta täglich selbst gemacht wird, ist für sie alternativlos. Für die wunderbare Lasagne hat sie gleich das Familienrezept nach Bad Bubendorf mitgebracht. In der Osteria ist auch Tavolata angesagt: Cozze, Spaghetti alla Carbonara und Saltimbocca zum Teilen. >> Mehr erfahren

 

# Fünf erfolgreiche Hoteldirektorinnen. Und: Die starke Frau hinter Caminada.  

 

Nadine Friedli, General Manager The Alpina Gstaad. Erstmals General Manager, und dies gleich in einem der schönsten Fünfsterne-Hotel der Alpen! «Ein Traum ging für mich in Erfüllung.» Nadines Challenge: Ein neues Restaurant-Konzept, mit neuem Chef. >> Mehr erfahren

 

Katrin Rüfenacht, General Manager 7132 Vals GR. Ihr Hotel liegt am Ende der Welt, und Besitzer Remo Stoffel ist nicht der einfachste. Aber die Chefin hält die Stellung, seit sieben Jahren schon. Sie hat ein Händchen für Küchenchefs: Marcel Koolen ist GaultMillaus «Aufsteiger des Jahres 2026». >> Mehr erfahren

 

Nicole Zandt, General Manager La Réserve Zürich. Die Wienerin schreibt die Erfolgsgeschichte weiter: Michel Reybiers kleines Fünfsterne-Hotel am See ist immer gut gebucht, trotz rekordhohen Raten. Nicole: «Ich arbeite gerne im Luxussegment, mag dieses Haus.» >> Mehr erfahren

Tanja Wegmann, VRP Villa Florhof Zürich. Ihre Visitenkarte: Zweimal General Manager im Les Trois Rois Basel, einer Ikone der Schweizer Hotellerie. Neue Challenge: Sie eröffnet die mit Hochspannung erwartete Villa Florhof und ist auch General Manager Hospitality der Lalique Group. >> Mehr erfahren

 

Miriam Böger, General Manager Montana Luzern. «Ich bin Direktorin im schönsten Boutique-Hotel der Schweiz», sagt Miriam und meint damit das «Montana» über der Stadt. Suiten mit Whirlpool auf der Terrasse, 15-Punkterestaurant, Louis Bar, Beach Club, Hochzeitsadresse. >> Mehr erfahren

 

Sarah Caminada, Caminada Group. Die starke Frau im Hintergrund! Sarah managt für ihren Mann Andreas Caminada alle Restaurants der Gruppe, hat die Finanzen eisern im Griff und ist für die Szene Schweiz Gold wert: Die Fundaziun Uccelin ist ihr Baby. Besser kann man Talente nicht fördern. >> Mehr erfahren

# Drei hochbegabte Patissièren. Und eine Bäckerin, die in Zürich Kult ist.

 

Steffi Mittler, Mammertsberg, Freidorf TG. Steffi hat im Herrschaftshaus über dem Bodensee einen Doppeljob: Souschef und Frau fürs Süsse. Dafür kriegt sie Applaus: GaultMillaus «Patissier des Jahres 2026»! Die Münchnerin: «Teamgeist ist wichtig. Zusammen kann man alles schaffen.» >> Mehr erfahren

 

Heike Thalhofer, Storchen, Zürich. Prima Referenz: Heike kommt aus der «Traube Tonbach» in die Schweiz. Die Frau mit den leuchtend roten Haaren ersetzt im «Storchen» Christian Kramer. Heike: «Ich bin gekommen, um zu bleiben. Ich habe mich sofort in die Stadt verliebt.» Chef Stefan Jäckel ist stolz auf sie. >> Mehr erfahren

Patissieren

v.l. Steffi Mittler, Heike Thalhofer, Antje Haaser, Jinny Watanabe.

Antje Haaser, Giardino, Ascona/St. Moritz-Champfèr: Antjes Chef Reto Brändli ist begeistert: «Sie ist gelernte Konditorin; Konditoren sind die besseren Pâtissiers!» Können wir bestätigen: Die ehrgeizige Tirolerin hievt die Desserts in den beiden «Ecco» in Ascona & St. Moritz-Champfèr in die erste Liga. >> Mehr erfahren

 

Jinny Watanabe, Tsugi, Zürich. Handwerk, Gefühl, ein ganz persönlicher Twist: Chefbäckerin Jinny Watanabe begeistert im «Tsugi» (neu beim Hotel Greulich) die Stadt. Die Spezialitäten der Japanerin: Fluffig-süssliches Shokupan, Algen-Croissants, Miso-Sesam-Sablé, Kumquat-Zitronentarte. >> Mehr erfahren

# Gastgeberinnen, Sommelièren. Und eine Weltklasse-Winzerin

 

Evelyn Igl, Dolder Grand, Zürich. «The Restaurant», die 19-Punkteadresse im «Dolder Grand», ist fest in Frauenhand. Die Bayerin Evelyn Igl ist seit acht Jahren Heiko Nieders Vertraute an der Front, führt diskret Regie und schult auch den Nachwuchs. GaultMillaus «Gastgeber des Jahres 2026»: «Mein Beruf ist mein Hobby. Es gibt nichts, was ich lieber mache.» >> Mehr erfahren

 

Vrony Cotting-Julen, Chez Vrony, Zermatt. Stellvertretend für alle Gastgeberinnen am Pistenrand: Vrony Cotting-Julen, «la Reine de Findeln». Sie ist der Liebling der Gäste, unermüdlich und mit strahlendem Lächeln und viel Herzlichkeit unterwegs. Sie ist auch den Gästen aus Übersee ein Begriff: «We want to go to Vrony», lautet dann der Auftrag an den Concierge. «Gastgeberin des Jahres 2022». >> Mehr erfahren

 

Ines Triebenbacher, Igniv, Zürich. Ehemann Daniel Zeindlhofer kann sich ganz auf die Küche konzentrieren. An der Front wirbelt Ines Triebenbacher. Mit einem freundlichen Lächeln, mit grossem Fachwissen. Sie ist auch Sommelière: Champagner und Weine vom Zürichsee sind ihre Lieblinge. Ihr Credo: «Gute Gastgeber schaffen Erinnerungen. Das ist das Schöne an diesem Beruf.» >> Mehr erfahren

 

Sarah Benahmed, La Table de Lausanne Palace, Lausanne. Sie kennt die Küche ihres Manns (Franck Pelux, 17 Punkte), sie sorgt im alten «Palace»-Hotel für jugendlichen Schwung und räumt für ihre Arbeit Preise ab. Sarah: «Ein guter Service muss von Herzen kommen, authentisch, aufrichtig und elegant sein.» >> Mehr erfahren

 

Anaëlle Roze, Maison Wenger, Le Noirmont JU. Jérémy Desbraux ist GaultMillaus «Koch des Jahres 2026». Teil des Erfolgs: Partnerin Anaëlle Roze, eigentlich gelernte Köchin. In der liebevoll umgebauten «Maison Wenger» steht sie souverän an der Front, Jérémy kann sich beruhigt um seine 13 Köche kümmern. >> Mehr erfahren

 

Hannah van den Nieuwenhuizen, Igniv, Andermatt. Andreas Caminada setzt in seinen Restaurants auf Dreamteams, auch in Andermatt. «Entdeckung des Jahres» Valentin Sträuli, 29 Jahre jung, kocht sich in die erste Liga. Hannah macht den Doppeljob: Gastgeberin und Sommelière in Personalunion. >> Mehr erfahren

 

Nicole Sawyere, Ad Lib, Zermatt. Die gebürtige Australierin war mal Musicalstar. Heute schwebt sie wie eine Primaballerina durchs Restaurant, momentan gerade im «Ad Lib» in Zermatt. Ihr Mann Dietmar Sawyere (Ex-The Chedi) kocht, die ganze Familie zieht mit. >> Mehr erfahren

 

Cynthia Lauper, Aux Trois Amis, Schernelz BE. Gastgeberin, Sommelière, Mutter! «Geht schon», sagt Cynthia Lauper. Zusammen mit ihrem Mann, JRE-Chef Marc Joshua Engel, sorgte sie hoch über dem Bielersee und mitten im Weinberg für eine spannende Transformation: Die ehemalige Wanderbeiz mutierte zum 17-Punkterestaurant. >> Mehr erfahren

 

Rahel Jost, Olympia, Bern. Wie wird man GaultMillaus «POP-König 2026»? Mit einem exzellenten Chef am Herd (Simon Apothéloz). Und mit einer starken Frau an der Front. Rahel Jost rockt das «Olympia», kümmert sich um die Lieferanten aus der Region, sorgt in der gut gebuchten Quartierbeiz für Wohlfühl-Ambiente. >> Mehr erfahren

 

Charline Pichon, Hôtel de Ville, Crissier VD. Weinkeller und Weinkarte sind riesig im weltberühmten Restaurant. Boss ist eine Frau: Die junge Französin Charline Pichon wacht fröhlich über 40’000 Flaschen, hat sich bei den verwöhnten Gästen Respekt verschafft. Chef Franck Giovannini über GaultMillaus «Sommelier des Jahres 2026»: «Elle est incroyable.» >> Mehr erfahren

 

Katharina Sarrot, Dolder Grand, Zürich. Wem drückt Perfektionist Heiko Nieder den Kellerschlüssel in die Hand? Katharina Sarrot ist seine Sommelière, degustiert und debattiert mit dem 19-Punktechef, bis das perfekte Pairing steht. «Ich zwinge niemandem meine Meinung auf, aber meine Arbeit wird geschätzt.» >> Mehr erfahren

 

Theresa Windhofer, Giardino, Ascona/St. Moritz Champfèr. Im «Ecco» ist die Servicebrigade immer weiblich. Theresa Windhofer aus der Steiermark hat das Kommando übernommen, sorgt für gute Stimmung. Sie geht mit Coravin-Technik, stetig wachsendem Fachwissen und überraschenden Ideen fröhlich von Tisch zu Tisch. >> Mehr erfahren

 

Lise Donier-Meroz, Gilles Varonne, Savièse VS. Da tut sich was vor den Toren Sions: Gilles Varonne klettert in den Ratings jedes Jahr höher – und seine Sommelière hat’s ebenfalls drauf: Lise Donier-Meroz ist GaultMillaus «Jungsommelière des Jahres 2026». Lise: «Die Schweiz wirkt klein, aber im Weinbau ist sie ein Universum.» >> Mehr erfahren

 

Amanda Wassmer-Bulgin, Grand Resort Bad Ragaz SG. Ihr Job? Head Sommelier im Grand Resort. Aber das ist nicht alles: Zusammen mit ihrem Mann Sven führt die zweifache Mutter die «Wassmer Familiy Group», kümmert sich um das 18-Punkterestaurant «Memories» und bereitet sich auf die «Master of Wine»-Prüfung vor. >> Mehr erfahren

 

Marie-Thérèse Chappaz, Fully VS. Der Kandidat hat 100 Punkte! Findet jedenfalls die Wein-Guru-Organisation Parker und adelt ihren Süsswein «Grain par Grain» mit dem «perfect score»; gab’s in der Schweiz noch nie. Marie-Thérèse Chappaz steht für Biodynamie. Sie steht stellvertretend für die vielen starken Schweizer Winzerinnen auf der Top-50-Liste. >> Mehr erfahren

 

 

Fotos: Mike Wolf, Erna Drion, David Biedert, Remy Steiner, Olivia Pulver, Thomas Buchwalder, Julie de Tribolet, Sarah Vonesch, Pascal Grob, Lorena Widmer, Digitale Massarbeit, Anthony Demierre, Jennifer Endom, Fabian Häfeli, Fabienne Bühler, Lucia Hunziker, Sedrik Nemeth, HO