Das «Dar» feiert ein Jahr an der Weststrasse und lädt sich dafür Besuch aus München ein: «Bread Box» kommt am Sonntag, 5. Juli, für einen Tag nach Zürich-Wiedikon. Die Münchner Crew ist auf vegane Smashburger spezialisiert und kocht aus dem Foodtruck vor dem Restaurant. Start ist um 15 Uhr, Schluss erst, wenn der letzte Burger weg ist. Dazu gibts Fries, kalte Getränke und lange Tische. Ausserdem bringt das «Dar» für einen Tag den KFM-Burger zurück, einen alten Favoriten aus Zineb «Zizi» Hattabs Repertoire: «Kle Fried Mushroom». Ohne Reservationen.

Am Sonntag, 5. Juli, feiert das Restaurant Dar sein einjähriges Jubiläum am neuen Standort in Zürich-Wiedikon.
Jana Heinichen gehört zu den talentiertesten jungen Chefs der Stadt. Die Bernerin mit vietnamesischen Wurzeln kochte im «Verena» in Olten, im «Gül» und später in der Pariser Naturweinbar «Chop Chop», bevor Zürich bei ihren Pop-ups im «Freddy» Schlange stand. Jetzt trifft ihre persönliche vietnamesische Bistroküche auf «Bom e belli», bekannt für ihre handgeformte Pasta in der «Kantine» bei der Hardbrücke. Zwei Abende lang, Donnerstag und Freitag, am 9. und 10. Juli, kochen die beiden ein gemeinsames Menü. Kleine Vorschau: Lasagna fritta, Agnolotti mit vietnamesischer Füllung oder Calamarata mit «Xiu Mai», den vietnamesischen Hackfleischbällchen in süsslicher Tomatensauce. Jetzt reservieren unter restaurantkantine.ch.

Jana Heinichens Gerichte sehen aus wie Bistroküche, schmecken aber wie in Familienessen in Saigon.

«Bom e belli» steht für handgemachte Pasta – und spannt regelmässig mit Gastchefs zusammen.
Normalerweise steht das «Silex» um George Tomlin für Ausgeklügelte, aufwändige Gerichte, mal verspielt, mal klassisch. Einmal im Jahr stellt Tomlin aber den Grill auf der «Silex»-Terrasse auf. Am Sonntag, 5. Juli, steht wieder «Pig in Bun» an: ein ganzes Schwein von «Das Fleisch», langsam am Spiess gebraten, danach zerlegt, gezupft und im Brötchen serviert. Von 12 bis 17 Uhr, oder bis ausverkauft. Reservationen gibts keine, dafür Take-away und eine vegetarische Variante. Dazu schenkt das Team glasweise Orange-Weine aus.
Statt «Casual-Fine-Dining» stellt «Silex»-Chef George Tomlin einmal pro Jahr den Grill auf die Terrasse und grilliert ein ganzes Schwein.
«Soi Thai» ist zurück, dieses Jahr bereits zum zwölften Mal. Vom 3. August bis 13. September wird die ehemalige Seilerei Denzler an der Rämistrasse wieder zu einem der besten Thai-Restaurants der Stadt: schmaler Raum, offene Küche, selbstgebauter Grill, viel Streetfood-Flair. Neu serviert das Team seine Favoriten aus zwölf Jahren in drei Menügrössen: «Light» für 64 Franken, «Classic» für 75 Franken, «Deluxe» für 89 Franken. Auf dem Menü stehen Papayasalat, Thai-Grillpoulet, Wasserspinat, grünes Curry mit Wels, ingfish mit «Nam Jim Seafood», «Laab» mit Ente, grillierte Aubergine und Kokosglacé. Täglich geöffnet. Jetzt reservieren unter soithai.ch.

Das «Soi Thai» ist ein Zürcher Pop-up-Format der ersten Stunde und öffnet jedes Jahr für jeweils sechs Wochen.
Das «Gaijin» beim Stauffacher hat sein Erfolgsrezept längst gefunden: japanische Zutaten und Techniken, ohne japanische Klassiker nachzukochen. Von Montag bis Donnerstag, mittags und abends, schiebt die Crew nun ein Handroll-Pop-up in den laufenden Betrieb. Auf der Karte stehen Temaki – Nori-Rollen mit Reis und grosszügiger Füllung. «Smoky Tina» kommt mit geräuchertem Gelbflossen-Thunfisch, Sesamöl und Gurke. «Truffle Pam» mit Black-Tiger-Crevetten und Trüffel-Mayo. «Buttery Mika» mit Austernpilzen, brauner Butter und Yuzu-Kosho. Oder «Miso Andy» mit Miso-Shoyu-Aubergine. Drei Rollen kosten 27 Franken, vier 32 Franken. Osetra-Kaviar gibts für 20 Franken obendrauf.
Die «Gaijin»-Crew um Dan Shu hat sein Erfolgsrezept längst gefunden: japanische Zutaten und Techniken, ohne japanische Klassiker nachzukochen.


