Fotos: Remy Steiner
Aprikose, Grapefruit und eine Prise Salz. «Sommerzeit ist Slushy-Zeit!», sagt Rafael Alario Girbes und schnappt sich einen Stabmixer. Mit diesem verwandelt er gefrorenen Aprikosenlikör aus frischen Früchten, Wodka, trockenem Wermut und Honig im Handumdrehen in einen Slushy. Elmir Medunjanin, Rafaels Chef in der Bar des «Appenzeller Huus» in Gonten, steht schon mit einem Fläschchen Salty Grapefruit von Swiss Mountain Spring bereit und giesst einen grosszügigen Schuss davon ins Cocktailglas mit dem leuchtend orangen Slushy. «Salty Grapefruit ist ein geniales Produkt. Zum Mixen, aber auch zum pur Trinken», sagt Elmir. «Die leichte Salzigkeit weckt Erinnerungen an sonnige Tage am Meer.» Zusammen mit der säuerlichen Süsse der Aprikosen und den spannenden Bitternoten der Grapefruit ergibt sich eine perfekte Balance.» Enrico Hörmann, der Brand Ambassador von Swiss Mountain Spring, ist begeistert: «Der Sommer im Glas – fruchtig und doch komplex!» Bild oben: Rafael Alario Girbez (l.) und Elmir Medunjanin.

Ein Schuss Salty Grapefruit von Swiss Mountain Spring gibt dem «Slushy für Erwachsene» den entscheidenden Schliff.
Mit dem Spritzsack geht's leichter. «Man braucht keinen Rotationsverdampfer und auch keine Rauchkanone, um den Genuss eines Drinks mit einem Showelement zu verbinden. Ein Stabmixer genügt vollkommen» betont Elmir. Damit er den Slushy bequem und akkurat im Cocktailglas platzieren kann, verwendet er einen Spritzsack. «So ist das Portionieren kinderleicht!» Ein wenig Geduld braucht nur die Zubereitung des Aprikosenlikörs, auf dem der Slushy basiert. Alle Zutaten kommen zunächst in ein geschlossenes Glas und müssen dann 24 Stunden bei Raumtemperatur ziehen. Anschliessend geht es in einer Tupper-Box über Nacht in den Tiefkühler. Nach dem Aufbrechen des Eises kann man am nächsten Tag zum Stabmixer greifen.

«Der Sommer im Glas»: Enrico Hörmann hat grossen Spass am mit Salty Grapefruit aufgegossenen Aprikosen-Slushy.

Wenn es um den Transport von Swiss-Mountain-Spring-Fläschchen geht, packt Elmir Medunjanin freudig mit an.
Klar und frisch – dank Sanddorn und Zitronenmelisse. Die Basis für den nächsten Drink hat ihre Wurzeln in der griechischen Antike. «Wir haben ein Aronia-Oxymel vorbereitet. Das ist im Prinzip einfach ein Mix aus Honig, Essig und Aroniasaft, wie man ihn in fast jedem Bio-Laden kaufen kann. Wir geben noch ein wenig Hagebuttenmark und einen Hauch Kamille hinzu», erklärt Elmir. Der kongeniale Partner für Elmirs Oxymel: Alpine Bitter von Swiss Mountain Spring! «Dieses unheimlich versatile Getränk steht bei uns im Hotel in jeder Minibar. Es ist pur ein Genuss, zusammen mit Tequila oder Campari und natürlich mit dem Aronia-Oxymel», sagt der Bar Manager des «Appenzeller Huus». «Mit seinem klaren, sehr frischen Geschmack harmoniert Alpine Bitter wunderbar mit dem tiefen Aroma von Aronia.» Die Frische im Alpine Bitter kommt von Sanddorn und Zitronenmelisse, die Würze von Salbei und Lorbeer, die elegante Bitterkeit von Bitterorange und Enzian.

Rafael Alario Girbes ist der Tüftler im «Botanicum» – und wie Elmir Medunjanin ein Swiss-Mountain-Spring-Fan.

Espresso trifft Tonic – in einem Drink, der diverse Facetten von eleganter Bitterkeit abdeckt.
Espresso Martini? Espresso & Tonic! Den Espresso-Martini-Trend greifen Elmir und Rafael auf ihre ganz eigene Weise auf: leichter, eleganter und ein wenig fruchtig. Vor allem aber: prickelnd! Dem Tonic von Swiss Mountain Spring sei Dank. In einem Longdrink-Glas mit einer Handvoll Eiswürfeln finden zunächst weisser Portwein und ein Schuss Quittensaft zusammen. Dann giesst Elmir das Tonic hinzu – und ganz zum Schluss einen Espresso. «Sieht super aus, schmeckt noch viel besser. Ein eleganter Aperitif mit bittersüsser Frische, feiner Säure und cremigem Espresso-Finish», findet Swiss-Mountain-Spring-Ambassador Enrico Hörmann nach der ersten Kostprobe. «Die feine Perlage des Tonics ist ganz wichtig für diesen Drink», erklärt Elmir und freut sich darüber, wie gut die hellen Bitternoten im «Zauberwässerchen» mit den dunklen Bitternoten des Kaffees harmonieren. Das Tonic sei seine erste Liebe aus dem Sortiment von Swiss Mountain Spring, und die Begeisterung habe bis heute angehalten. «Weil es im Gegensatz zu Tonics internationaler Marken die Schweiz repräsentiert – und weil es einfach exzellent abgestimmt ist.»


