
Storchen
«Mein letztes Menü», sagt Chef Stefan Jäckel traurig, und etwas traurig sind wir auch. Jäckel hat sieben Jahre lang einen hervorragenden Job gemacht, wie bei «The Living Circle» üblich mit riesigem Engagement in der ersten Liga gekocht. Aber jetzt ist Schluss, steht ein Konzeptwechsel an: Rôtisserie-Küche statt Fine Dining. Dafür ist Jäckel dann nicht mehr zu haben, auch wenn er sich in der Welt der Zöifter-Küche gut auskennt. Sein Zürcher Geschnetzeltes oder besser sein «Schweizer Kalbsfilet Zürcher Art» mit oder ohne Nierli ist eines der besten der Stadt.
«The final curtain»! Jäckel startet mit einem Hammergang ins Menü: Würfel vom Balfegó-Tuna (Toro natürlich!), geflämmt und gebraten, Imperial-Kaviar drauf, Wasabi, French Dressing und Austernwasser in der wunderbaren Sauce. Als Side Dish eine Gillardeau-Auster auf einem Balfegó-Tatar. Wir sind begeistert: Das Meer im Teller, und das alles an der Limmat, auf der wunderschönen «Storchen»-Terrasse mit exzellentem Service. Den bretonischen Blauen Hummer hat die Hochleistungsbrigade auch gut im Griff: Der Krebs ist perfekt gebraten, dazu gibt’s Kopfsalat, Salicornes, kleine gebratene Pfirsichwürfel für Süsse und Frische, ein paar elegant aufgerollte Linguine und eine Salzzitronen-Beurre-blanc. Hauptgang: Filet und Milke vom Bündner Kalb mit Champagner-Beurre-blanc. Etwas heftig bei 34 Grad, aber tadellos zubereitet. Patissière Heike Thalhofer zeigt mit ihrem Dessert «Thurgauer Erdbeere» was sie draufhat; auch ihr «Baba au Kombucha» ist ein Supertreffer.
Unsere Empfehlung: Unbedingt nochmals hingehen, Jäckels Menü ordern oder seine Renner im A-la-carte-Angebot: «Stefan’s Bouillabaisse» oder die Kalbshaxen-Ravioli mit Nussbutter.


«Mein letztes Menü», sagt Chef Stefan Jäckel traurig, und etwas traurig sind wir auch. Jäckel hat sieben Jahre lang einen hervorragenden Job gemacht, wie bei «The Living Circle» üblich mit riesigem Engagement in der ersten Liga gekocht. Aber jetzt ist Schluss, steht ein Konzeptwechsel an: Rôtisserie-Küche statt Fine Dining. Dafür ist Jäckel dann nicht mehr zu haben, auch wenn er sich in der Welt der Zöifter-Küche gut auskennt. Sein Zürcher Geschnetzeltes oder besser sein «Schweizer Kalbsfilet Zürcher Art» mit oder ohne Nierli ist eines der besten der Stadt.
«The final curtain»! Jäckel startet mit einem Hammergang ins Menü: Würfel vom Balfegó-Tuna (Toro natürlich!), geflämmt und gebraten, Imperial-Kaviar drauf, Wasabi, French Dressing und Austernwasser in der wunderbaren Sauce. Als Side Dish eine Gillardeau-Auster auf einem Balfegó-Tatar. Wir sind begeistert: Das Meer im Teller, und das alles an der Limmat, auf der wunderschönen «Storchen»-Terrasse mit exzellentem Service. Den bretonischen Blauen Hummer hat die Hochleistungsbrigade auch gut im Griff: Der Krebs ist perfekt gebraten, dazu gibt’s Kopfsalat, Salicornes, kleine gebratene Pfirsichwürfel für Süsse und Frische, ein paar elegant aufgerollte Linguine und eine Salzzitronen-Beurre-blanc. Hauptgang: Filet und Milke vom Bündner Kalb mit Champagner-Beurre-blanc. Etwas heftig bei 34 Grad, aber tadellos zubereitet. Patissière Heike Thalhofer zeigt mit ihrem Dessert «Thurgauer Erdbeere» was sie draufhat; auch ihr «Baba au Kombucha» ist ein Supertreffer.
Unsere Empfehlung: Unbedingt nochmals hingehen, Jäckels Menü ordern oder seine Renner im A-la-carte-Angebot: «Stefan’s Bouillabaisse» oder die Kalbshaxen-Ravioli mit Nussbutter.



