
Sihlhalde
Krise? Für Gregor Smolinsky ein Fremdwort! Die Gäste pilgern hin ins Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert und mutieren schnell zu Stammgästen. Weil «Smoly» auf Vertrautes setzt und Trends eher ignoriert. Weil der Service sehr zuvorkommend ist. Weil man sich wohlfühlt – in den Gaststuben und im Sommer auf der ruhigen, schattigen Terrasse. Die meisten Gerichte sind hier angenehmerweise in kleineren oder grösseren Portionen zu haben.
Wir verschreiben uns bei jedem Besuch eine doppelte Ravioli-Kur und bestellen die wunderbaren Brasato-Ravioli mit Périgord-Trüffel in der Sauce zumindest als Vorspeise. Weitere 500 Gramm nehmen wir in einer praktischen Styropor-Box als Notvorrat mit nach Hause. Natürlich gibt’s im Herbst auch den weissen Trüffel, klassisch zu Fettuccine oder besonders raffiniert auf einem pochierten Ei auf Spinatpüree. Bei den Vorspeisen sind auch die kross sautierten Calamares, die Entenleberterrine mit eingelegten Pflaumen und ein «Carpaccio de luxe» nicht wegzudenken: Gambero rosso wird aufgeschnitten und mit elegantem Olivenöl serviert.
Hauptgänge? Die Wolfsbarschfilets waren perfekt zubereitet, von der Champagner-Sauce hätten wir uns etwas mehr gewünscht. Zu den geschmorten Kalbskopfbäggli gibt’s einen intensiven Barolo-Jus. Das irische Lammrack (mit Oliven-Tomaten-Tapenade) empfiehlt der Chef ganz besonders. Wir haben auch noch zwei Empfehlungen: das Emmentaler Kalbskotelett im Brösel-Mantel. Und den Hackbraten; der ist übrigens auch im Take-away-Angebot.


Krise? Für Gregor Smolinsky ein Fremdwort! Die Gäste pilgern hin ins Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert und mutieren schnell zu Stammgästen. Weil «Smoly» auf Vertrautes setzt und Trends eher ignoriert. Weil der Service sehr zuvorkommend ist. Weil man sich wohlfühlt – in den Gaststuben und im Sommer auf der ruhigen, schattigen Terrasse. Die meisten Gerichte sind hier angenehmerweise in kleineren oder grösseren Portionen zu haben.
Wir verschreiben uns bei jedem Besuch eine doppelte Ravioli-Kur und bestellen die wunderbaren Brasato-Ravioli mit Périgord-Trüffel in der Sauce zumindest als Vorspeise. Weitere 500 Gramm nehmen wir in einer praktischen Styropor-Box als Notvorrat mit nach Hause. Natürlich gibt’s im Herbst auch den weissen Trüffel, klassisch zu Fettuccine oder besonders raffiniert auf einem pochierten Ei auf Spinatpüree. Bei den Vorspeisen sind auch die kross sautierten Calamares, die Entenleberterrine mit eingelegten Pflaumen und ein «Carpaccio de luxe» nicht wegzudenken: Gambero rosso wird aufgeschnitten und mit elegantem Olivenöl serviert.
Hauptgänge? Die Wolfsbarschfilets waren perfekt zubereitet, von der Champagner-Sauce hätten wir uns etwas mehr gewünscht. Zu den geschmorten Kalbskopfbäggli gibt’s einen intensiven Barolo-Jus. Das irische Lammrack (mit Oliven-Tomaten-Tapenade) empfiehlt der Chef ganz besonders. Wir haben auch noch zwei Empfehlungen: das Emmentaler Kalbskotelett im Brösel-Mantel. Und den Hackbraten; der ist übrigens auch im Take-away-Angebot.



