
Ristorante Classico
Im eleganten «Classico» hat das engagierte Team um Patron und Küchenchef Marco Tridici noch eine Schippe draufgelegt! Das zeigen schon die Snacks: Die frittierten Zucchiniblüten mit Frischkäse-Füllung und gehobeltem schwarzem Trüffel sind so gut, dass wir sie künftig als Vorspeise bestellen werden. Auch der im hauchdünnen Teigmantel zubereitete Mönchsbart gefällt – «die eingelegten roten Zwiebeln dazu essen Sie am besten am Schluss», empfiehlt der freundliche Service.
Weitere Highlights im modern eingerichteten Ristorante: Die instatauglichen Antipasti, die auch dank Geschmack bestechen: einerseits Tuna-Sashimi mit Seehasen-«Kaviar» und Petersilienöl; zum Dippen gibt’s eine aufgeschäumte Bagna-cauda-Emulsion und als Frischekick säuerlich-süssen Safran-Fenchel. Andererseits ein beeindruckendes «Manzo tonnato» oder die feine Kombination von Rindscarpaccio und Thunfischsauce, dekoriert mit eingelegten Kapernblättern. Die Pasta ist selbstverständlich eine Bank. Klasse haben die klassischen, mit Brasato gefüllten Ravioli an Salbeibutter, perfekt gelingen die Spaghetti cacio e pepe mit einer grosszügigen Nocke Tatar vom Gambero rosso.
Die Küche hält das Niveau auch in den Hauptgängen: einmal beim tadellosen Brasato mit frittierten Reiskroketten. Und zum anderen bei der Grigliata von Branzino, Steinbutt und Riesencrevetten, serviert mit Safranschaum und etwas gar salzigem Zitronenrisotto. Dolci müssen im «Classico» immer sein: Ein himmlisches Semifreddo al torrone bianco mit leicht herbem Kaffeeschaum macht den Schluss eines von A bis Z begeisternden Essens, das uns den 14 Punkt wert ist.


Im eleganten «Classico» hat das engagierte Team um Patron und Küchenchef Marco Tridici noch eine Schippe draufgelegt! Das zeigen schon die Snacks: Die frittierten Zucchiniblüten mit Frischkäse-Füllung und gehobeltem schwarzem Trüffel sind so gut, dass wir sie künftig als Vorspeise bestellen werden. Auch der im hauchdünnen Teigmantel zubereitete Mönchsbart gefällt – «die eingelegten roten Zwiebeln dazu essen Sie am besten am Schluss», empfiehlt der freundliche Service.
Weitere Highlights im modern eingerichteten Ristorante: Die instatauglichen Antipasti, die auch dank Geschmack bestechen: einerseits Tuna-Sashimi mit Seehasen-«Kaviar» und Petersilienöl; zum Dippen gibt’s eine aufgeschäumte Bagna-cauda-Emulsion und als Frischekick säuerlich-süssen Safran-Fenchel. Andererseits ein beeindruckendes «Manzo tonnato» oder die feine Kombination von Rindscarpaccio und Thunfischsauce, dekoriert mit eingelegten Kapernblättern. Die Pasta ist selbstverständlich eine Bank. Klasse haben die klassischen, mit Brasato gefüllten Ravioli an Salbeibutter, perfekt gelingen die Spaghetti cacio e pepe mit einer grosszügigen Nocke Tatar vom Gambero rosso.
Die Küche hält das Niveau auch in den Hauptgängen: einmal beim tadellosen Brasato mit frittierten Reiskroketten. Und zum anderen bei der Grigliata von Branzino, Steinbutt und Riesencrevetten, serviert mit Safranschaum und etwas gar salzigem Zitronenrisotto. Dolci müssen im «Classico» immer sein: Ein himmlisches Semifreddo al torrone bianco mit leicht herbem Kaffeeschaum macht den Schluss eines von A bis Z begeisternden Essens, das uns den 14 Punkt wert ist.



