
Ristorante 3VIE
Das ist mal eine Liebesgeschichte: Alessia Saglini, im Bleniotal aufgewachsen und Lehrerin, brach auf nach Paris, wurde Köchin, arbeitete in Spitzenhotels der Stadt und zog weiter nach Baja California. Hier lernte sie den jungen Koch Baldo Lopez kennen, die beiden sind heute verheiratet, haben zwei Kinder und führen fast am Ende der Welt, im Dörfchen Motto im Bleniotal, das «3VIE» – ein charmantes Kleinhotel mit modernen Zimmern und elegantem Restaurant. Unsere «Entdeckung des Jahres» im Tessin. «Kochen ist vor allem eine Frage der Liebe», meint Baldo, und das spürt man auf den Tellern.
Es gibt Gamberi-Tacos im luftigen Tempuramantel mit Chilischoten-Mayo und cremiger Guacamole zum Start – eine gekonnte Referenz an die mexikanische Herkunft des Chefs. Charakter hat auch die hervorragende Lasagne dank leicht bitterem Radicchio, geräuchertem Scamorza, Safran und einem überraschenden Hauch Lakritze. Sogar noch mehr imponiert der Rombo: Der saftig gegarte Steinbutt kommt an kräftig-eleganter Krustentierbisque mit Zitronengras und Tomatenblüten auf den Teller, gegrillte Kartoffeln mit gesalzener Zitrone setzen einen gekonnt mediterranen Akzent.
«I nostri must» auf der Karte listen zudem, was die beiden leidenschaftlichen Köche am liebsten zubereiten: Tiradito di tonno, Tacos di gamberi, Quesadillas di gamberi. Den beschwingten Schluss macht eine Pavlova mit Pfirsich, Aprikose, Joghurt-Chantilly und Bergamotte. Schöne Weinkarte mit 220 Positionen.


Das ist mal eine Liebesgeschichte: Alessia Saglini, im Bleniotal aufgewachsen und Lehrerin, brach auf nach Paris, wurde Köchin, arbeitete in Spitzenhotels der Stadt und zog weiter nach Baja California. Hier lernte sie den jungen Koch Baldo Lopez kennen, die beiden sind heute verheiratet, haben zwei Kinder und führen fast am Ende der Welt, im Dörfchen Motto im Bleniotal, das «3VIE» – ein charmantes Kleinhotel mit modernen Zimmern und elegantem Restaurant. Unsere «Entdeckung des Jahres» im Tessin. «Kochen ist vor allem eine Frage der Liebe», meint Baldo, und das spürt man auf den Tellern.
Es gibt Gamberi-Tacos im luftigen Tempuramantel mit Chilischoten-Mayo und cremiger Guacamole zum Start – eine gekonnte Referenz an die mexikanische Herkunft des Chefs. Charakter hat auch die hervorragende Lasagne dank leicht bitterem Radicchio, geräuchertem Scamorza, Safran und einem überraschenden Hauch Lakritze. Sogar noch mehr imponiert der Rombo: Der saftig gegarte Steinbutt kommt an kräftig-eleganter Krustentierbisque mit Zitronengras und Tomatenblüten auf den Teller, gegrillte Kartoffeln mit gesalzener Zitrone setzen einen gekonnt mediterranen Akzent.
«I nostri must» auf der Karte listen zudem, was die beiden leidenschaftlichen Köche am liebsten zubereiten: Tiradito di tonno, Tacos di gamberi, Quesadillas di gamberi. Den beschwingten Schluss macht eine Pavlova mit Pfirsich, Aprikose, Joghurt-Chantilly und Bergamotte. Schöne Weinkarte mit 220 Positionen.

