
Pinte
Der Koch ist auch Bäcker! Gönnt sich sein Team die wohlverdiente Zimmerstunde, heizt Patron Patrick Troxler den Ofen ein. Das Ergebnis liegt abends auf dem Tisch: Laugenbrot, Zopf mit Coppa, Sauerteigbrot mit Walnüssen, klassische Baguette, dazu Beurre noisette. Eine Tonne Mehl vom «Hubihof» in Bellikon AG werden pro Jahr verarbeitet. Einkaufen und mit nach Hause nehmen kann man die Brote auch, mit präziser Aufbackanleitung. Die Brot-Show ist typisch für die «Pinte», nur wenige Minuten von der Autobahn entfernt: Hier kriegt der Gast mehr, als er erwartet.
Beim Betreten des stattlichen Landgasthofs (Baujahr 1866) wird ein Grundsatzentscheid fällig. Abbiegen nach links in die Gaststube? Da gibt’s täglich fünf verschiedene Menüs mit den Klassikern des Hauses (Entrecote Café de Paris, «Pinte»-Cordon-bleu), liebevoll zubereitet und zackig serviert. Abbiegen nach rechts? Da taucht man ein in Patrick Troxlers Gourmetküche, wo jedes Gericht den kleinen Extrakick kriegt. Speck, Ei und Croûtons oder Rehleber zum riesigen Sommersalat, ein präzis gebratener Gambero rosso über die rassigen Spaghetti cacio e pepe, Eierschwämmli und geräucherte Velouté zu den Kalbsmilken. Hervorragend das «Vitello tonnato 2.0»: erstklassiges Kalbfleisch, frischer Tuna, elegante Sauce, Kapernglace frisch aus dem Pacojet.
Der Service ist hervorragend, und es lohnt sich, den freundlichen Mitarbeiterinnen genau zuzuhören. Sie empfehlen zusätzlich zur Karte die Tagesspecials: Bio-Wagyu vom «Hubihof», Bio-Kalbskotelett, Sommerbock aus den Fislisbacher Wäldern, Meergetier; die Seezunge etwa, am Tisch flink und sehr sorgfältig von der Gräte gelöst, war ausgezeichnet. Desserts? Klassiker wie Eiskaffee mit Baileys, aber auch Überraschendes: «Eine Story von Bienchen und Blümchen». Sorgfältig kuratierte Weinkarte – auch sie ist Chefsache.


Der Koch ist auch Bäcker! Gönnt sich sein Team die wohlverdiente Zimmerstunde, heizt Patron Patrick Troxler den Ofen ein. Das Ergebnis liegt abends auf dem Tisch: Laugenbrot, Zopf mit Coppa, Sauerteigbrot mit Walnüssen, klassische Baguette, dazu Beurre noisette. Eine Tonne Mehl vom «Hubihof» in Bellikon AG werden pro Jahr verarbeitet. Einkaufen und mit nach Hause nehmen kann man die Brote auch, mit präziser Aufbackanleitung. Die Brot-Show ist typisch für die «Pinte», nur wenige Minuten von der Autobahn entfernt: Hier kriegt der Gast mehr, als er erwartet.
Beim Betreten des stattlichen Landgasthofs (Baujahr 1866) wird ein Grundsatzentscheid fällig. Abbiegen nach links in die Gaststube? Da gibt’s täglich fünf verschiedene Menüs mit den Klassikern des Hauses (Entrecote Café de Paris, «Pinte»-Cordon-bleu), liebevoll zubereitet und zackig serviert. Abbiegen nach rechts? Da taucht man ein in Patrick Troxlers Gourmetküche, wo jedes Gericht den kleinen Extrakick kriegt. Speck, Ei und Croûtons oder Rehleber zum riesigen Sommersalat, ein präzis gebratener Gambero rosso über die rassigen Spaghetti cacio e pepe, Eierschwämmli und geräucherte Velouté zu den Kalbsmilken. Hervorragend das «Vitello tonnato 2.0»: erstklassiges Kalbfleisch, frischer Tuna, elegante Sauce, Kapernglace frisch aus dem Pacojet.
Der Service ist hervorragend, und es lohnt sich, den freundlichen Mitarbeiterinnen genau zuzuhören. Sie empfehlen zusätzlich zur Karte die Tagesspecials: Bio-Wagyu vom «Hubihof», Bio-Kalbskotelett, Sommerbock aus den Fislisbacher Wäldern, Meergetier; die Seezunge etwa, am Tisch flink und sehr sorgfältig von der Gräte gelöst, war ausgezeichnet. Desserts? Klassiker wie Eiskaffee mit Baileys, aber auch Überraschendes: «Eine Story von Bienchen und Blümchen». Sorgfältig kuratierte Weinkarte – auch sie ist Chefsache.



