
Melia
In der Altstadt von Porrentruy wagt der junge Alexandre Moegling den Schritt in die Selbstständigkeit. Aus der ehrwürdigen «Auberge du Mouton», wo er 13 Punkte erkocht hat, ist er ein paar Schritte weiter ins modern rustikal gestylte «Melia» gezogen. Hier legt der gebürtige Elsässer eine kompakte und überzeugende Karte auf.
Den Start macht ein gar wenig gewürztes, aber stimmiges Gericht aus gegrillten Pfirsichen, Stracciatella, Parmesan-Crumble und Pesto. Von anderem Kaliber ist der Kalbscarpaccio: Hauchdünn aufgeschnitten, mit Kräuter-Mayo abgeschmeckt und mit Belper Knolle bestreut, schmeckt es ausgezeichnet. Gut gemacht ist auch der gegrillte AlpenZander mit knuspriger Haut und zartem Fleisch, begleitet von Fenchelscheiben, Grapefruit und einem Aufguss aus Zitronengras. Geerdeter kommt das saftig gegarte, mit Kräutern geräucherte Rindsfilet mit knusprigem Kartoffel-Millefeuille, gegartem Gemüse und kräftiger Sauce auf den Tisch. Für den vorzüglichen Schuss sorgt eine nostalgische Brioche als «Pain perdu» mit Milchcaramel.


In der Altstadt von Porrentruy wagt der junge Alexandre Moegling den Schritt in die Selbstständigkeit. Aus der ehrwürdigen «Auberge du Mouton», wo er 13 Punkte erkocht hat, ist er ein paar Schritte weiter ins modern rustikal gestylte «Melia» gezogen. Hier legt der gebürtige Elsässer eine kompakte und überzeugende Karte auf.
Den Start macht ein gar wenig gewürztes, aber stimmiges Gericht aus gegrillten Pfirsichen, Stracciatella, Parmesan-Crumble und Pesto. Von anderem Kaliber ist der Kalbscarpaccio: Hauchdünn aufgeschnitten, mit Kräuter-Mayo abgeschmeckt und mit Belper Knolle bestreut, schmeckt es ausgezeichnet. Gut gemacht ist auch der gegrillte AlpenZander mit knuspriger Haut und zartem Fleisch, begleitet von Fenchelscheiben, Grapefruit und einem Aufguss aus Zitronengras. Geerdeter kommt das saftig gegarte, mit Kräutern geräucherte Rindsfilet mit knusprigem Kartoffel-Millefeuille, gegartem Gemüse und kräftiger Sauce auf den Tisch. Für den vorzüglichen Schuss sorgt eine nostalgische Brioche als «Pain perdu» mit Milchcaramel.


