
Le Pont de Brent
Seit Helena Collaud und Joeffrey Fraiche 2025 das «Pont de Brent» übernommen haben, hat diese Legende der Schweizer Gastronomie nach turbulenten Zeiten wieder eine Zukunft. Der Chef bietet auf der Karte und am Abend im Menü eine regionale, raffinierte Küche, die nicht zuletzt dank ihrer ausserordentlich gepflegten Präsentation überzeugt.
Als Amuse-bouches gibt’s eine Zwiebel-Tuile auf Zwiebelconfit, einen Cromesqui mit pikantem Wasabi und etwas zartem, zerzupftem Lamm. Spektakulär kommt ein mit geräucherter Forelle aus Chamby gefüllter, knuspriger «Donut» unter einer Rauchglocke mit Meerrettich und Zitrone auf den Tisch. Fein schmeckt der mit Liebstöckel und Trüffel aromatisierte Topinambur (geschnitten und als Chip), gekonnt gemacht ist die knapp gegarte Seezunge aus der Bretagne an einer aufgeschäumten Sauce auf der Basis ihrer Karkassen und begleitet von Gersten-Miso. Gar süss schmecken die Kürbis-Ravioli mit Kastanienpulver, besser gefällt uns der stimmige Gang vom Geflügel: Leber im Knuspermantel, eine frittierte Aiguillette und rosa gebratenes Filet, alles begleitet von cremigem Schwarzwurzelpüree.
Den geglückten Schluss machen eine im Heu pochierte Birne Helene und ein Birnensorbet an Schokoladensauce mit Chili. Gastgeberin Helena Collaud sorgt mit ausgewählten Crus oder alkoholfreien Mocktails für die passende Begleitung.


Seit Helena Collaud und Joeffrey Fraiche 2025 das «Pont de Brent» übernommen haben, hat diese Legende der Schweizer Gastronomie nach turbulenten Zeiten wieder eine Zukunft. Der Chef bietet auf der Karte und am Abend im Menü eine regionale, raffinierte Küche, die nicht zuletzt dank ihrer ausserordentlich gepflegten Präsentation überzeugt.
Als Amuse-bouches gibt’s eine Zwiebel-Tuile auf Zwiebelconfit, einen Cromesqui mit pikantem Wasabi und etwas zartem, zerzupftem Lamm. Spektakulär kommt ein mit geräucherter Forelle aus Chamby gefüllter, knuspriger «Donut» unter einer Rauchglocke mit Meerrettich und Zitrone auf den Tisch. Fein schmeckt der mit Liebstöckel und Trüffel aromatisierte Topinambur (geschnitten und als Chip), gekonnt gemacht ist die knapp gegarte Seezunge aus der Bretagne an einer aufgeschäumten Sauce auf der Basis ihrer Karkassen und begleitet von Gersten-Miso. Gar süss schmecken die Kürbis-Ravioli mit Kastanienpulver, besser gefällt uns der stimmige Gang vom Geflügel: Leber im Knuspermantel, eine frittierte Aiguillette und rosa gebratenes Filet, alles begleitet von cremigem Schwarzwurzelpüree.
Den geglückten Schluss machen eine im Heu pochierte Birne Helene und ein Birnensorbet an Schokoladensauce mit Chili. Gastgeberin Helena Collaud sorgt mit ausgewählten Crus oder alkoholfreien Mocktails für die passende Begleitung.

