Auberge communale
Letztes Jahr waren wir in der stattlichen «Auberge» mit der charmanten Terrasse und dem gepflegten Restaurant nicht besonders zufrieden. Diesmal hat uns Chef Julien Konrad mit seiner Bistro-Küche wieder mehr überzeugt.
Er servierte als Amuse-bouche einen famosen Malakoff mit altem Gruyère, dann konfierten Lachs, gekonnt kombiniert mit Orange, Karotte und Topinambur. Als feine Begleitung zum Ei mit schwarzem Trüffel gab’s Topinambur und Federkohl, den Stör servierte die Küche mit einer Schwarzwurzel-Variation (Chips, Püree und frittiert) sowie einer Sauce aus Joghurt und Kaviar. Fingerspitzengefühl bewies der Chef bei der Gewürzsauce zur niedergegarten, jungen Ente mit ihrem Cromesquis, etwas weniger überzeugte die ziemlich fade asiatische Bouillon zur gegarten Forelle aus Chamby. Fein schmeckten am Schluss karamellisierte Pastinaken mit Piemonteser Haselnüssen und erfrischender Grapefruit. Aufmerksamer, souveräner Service.


Letztes Jahr waren wir in der stattlichen «Auberge» mit der charmanten Terrasse und dem gepflegten Restaurant nicht besonders zufrieden. Diesmal hat uns Chef Julien Konrad mit seiner Bistro-Küche wieder mehr überzeugt.
Er servierte als Amuse-bouche einen famosen Malakoff mit altem Gruyère, dann konfierten Lachs, gekonnt kombiniert mit Orange, Karotte und Topinambur. Als feine Begleitung zum Ei mit schwarzem Trüffel gab’s Topinambur und Federkohl, den Stör servierte die Küche mit einer Schwarzwurzel-Variation (Chips, Püree und frittiert) sowie einer Sauce aus Joghurt und Kaviar. Fingerspitzengefühl bewies der Chef bei der Gewürzsauce zur niedergegarten, jungen Ente mit ihrem Cromesquis, etwas weniger überzeugte die ziemlich fade asiatische Bouillon zur gegarten Forelle aus Chamby. Fein schmeckten am Schluss karamellisierte Pastinaken mit Piemonteser Haselnüssen und erfrischender Grapefruit. Aufmerksamer, souveräner Service.



