
Le Moulin d’Assens
Kennengelernt haben sich Claryce Monnier und Alexandre Lacoste in den Küchen von Philippe Chevrier, dann arbeitete das aus Frankreich stammende Paar gemeinsam drei Jahre im «Maison Décotterd» in Glion. Jetzt machen sie nördlich von Lausanne in der «Moulin d’Assens» ihr eigenes Ding. Das legendäre idyllische Haus stand lange leer, wurde elegant renoviert und präsentiert sich so als passender Rahmen für eine exzellente Küche, die uns den Eintrag in den «GaultMillau» gleich mit 15 Punkten wert ist. Unsere «Entdeckung des Jahres» in der Romandie!
Nach hausgemachtem Brot begeisterten uns die Chefs schon mit den Amuse-bouches: eine wunderbar knusprige Gougère mit Vacherin, ein würziger Chip mit Tarama, Forellen- und Felchenrogen sowie eine Schnecke in einem in Kräuterpanade gehüllten Bällchen. Hervorragend schmeckte im ersten Gang des Menüs die Pastete im Teigmantel trotz etwas gar profillosem Sulz, ausgezeichnet waren die mit Safran veredelten Miesmuscheln an Kräuter-Weissweinsauce, serviert mit einer originellen Reisgalette. Nach einer gekonnt gemachten Parmentier-Suppe servierten die Chefs zum im Kamin gegrillten Entrecote als Hommage an die grosse französische Küche vergangener Zeiten eine Artischocken-Rahmsauce.
Die gut temperierten Käse sind mit Kenntnis zusammengestellt, die verführerischen Desserts bemerkenswert ausgewogen: eine lauwarme Tarte Tatin mit einem erfrischenden Granny-Smith-Sorbet und ein bretonischer Sablé mit Suzette-Butter. Noch überschaubare, aber bereits ausgezeichnet bestückte Weinkarte.
Kennengelernt haben sich Claryce Monnier und Alexandre Lacoste in den Küchen von Philippe Chevrier, dann arbeitete das aus Frankreich stammende Paar gemeinsam drei Jahre im «Maison Décotterd» in Glion. Jetzt machen sie nördlich von Lausanne in der «Moulin d’Assens» ihr eigenes Ding. Das legendäre idyllische Haus stand lange leer, wurde elegant renoviert und präsentiert sich so als passender Rahmen für eine exzellente Küche, die uns den Eintrag in den «GaultMillau» gleich mit 15 Punkten wert ist. Unsere «Entdeckung des Jahres» in der Romandie!
Nach hausgemachtem Brot begeisterten uns die Chefs schon mit den Amuse-bouches: eine wunderbar knusprige Gougère mit Vacherin, ein würziger Chip mit Tarama, Forellen- und Felchenrogen sowie eine Schnecke in einem in Kräuterpanade gehüllten Bällchen. Hervorragend schmeckte im ersten Gang des Menüs die Pastete im Teigmantel trotz etwas gar profillosem Sulz, ausgezeichnet waren die mit Safran veredelten Miesmuscheln an Kräuter-Weissweinsauce, serviert mit einer originellen Reisgalette. Nach einer gekonnt gemachten Parmentier-Suppe servierten die Chefs zum im Kamin gegrillten Entrecote als Hommage an die grosse französische Küche vergangener Zeiten eine Artischocken-Rahmsauce.
Die gut temperierten Käse sind mit Kenntnis zusammengestellt, die verführerischen Desserts bemerkenswert ausgewogen: eine lauwarme Tarte Tatin mit einem erfrischenden Granny-Smith-Sorbet und ein bretonischer Sablé mit Suzette-Butter. Noch überschaubare, aber bereits ausgezeichnet bestückte Weinkarte.


