
Le Cercle
Martigny hat mit «Lô Dzé» – Wasser und Energie im Walliser Patois – ein neues, schickes Quartier. Um einen zentralen Hof gruppieren sich ein Hotel, ein belebtes Café, eine urbane Bar (Tapas und Snacks) und das gestylte Bistro «Le Cercle». Nach kurzem Unterbruch steht hier wieder Corrado Ascione am Herd.
Frisch ist der Auftakt dank einer Variation aus säuerlichen Randen und frischem Ziegenkäse, vorzüglich der elegante Kalbsbratencarpaccio mit Sauce hollandaise und Petersilie. Die à la meunière etwas gar lang gebratenen Loë-Eglifilets werden an Kapern-Petersilien-Sauce und mit Frites serviert, die man gern in eine Sauce gribiche taucht. Fein abgestimmt präsentieren sich die knusprigen Kalbsmilken, begleitet von buttrigem Mangold, einem Kartoffelpüree nach Robuchon-Art und kräftigem Rindsjus.
Die Desserts sind ausgezeichnet – zum Beispiel das neu interpretierte Tiramisu: Mascarpone-Mousse in knackiger Schokohülle auf einem Kaffeebiskuit. Hervorragende Weinkarte, aber ziemlich fahriger Service.


Martigny hat mit «Lô Dzé» – Wasser und Energie im Walliser Patois – ein neues, schickes Quartier. Um einen zentralen Hof gruppieren sich ein Hotel, ein belebtes Café, eine urbane Bar (Tapas und Snacks) und das gestylte Bistro «Le Cercle». Nach kurzem Unterbruch steht hier wieder Corrado Ascione am Herd.
Frisch ist der Auftakt dank einer Variation aus säuerlichen Randen und frischem Ziegenkäse, vorzüglich der elegante Kalbsbratencarpaccio mit Sauce hollandaise und Petersilie. Die à la meunière etwas gar lang gebratenen Loë-Eglifilets werden an Kapern-Petersilien-Sauce und mit Frites serviert, die man gern in eine Sauce gribiche taucht. Fein abgestimmt präsentieren sich die knusprigen Kalbsmilken, begleitet von buttrigem Mangold, einem Kartoffelpüree nach Robuchon-Art und kräftigem Rindsjus.
Die Desserts sind ausgezeichnet – zum Beispiel das neu interpretierte Tiramisu: Mascarpone-Mousse in knackiger Schokohülle auf einem Kaffeebiskuit. Hervorragende Weinkarte, aber ziemlich fahriger Service.


