
Au Club Alpin
Das Luxushotel in idyllischer Lage ob Martigny mit Blick auf einen kleinen See liegt auf 1465 Metern. Hoch hinaus will auch der junge italienische Chef Mariano Buda im eleganten Lokal: Auf den Tellern landet, was das Terroir hergibt – meist spektakulär inszeniert.
Nach eher zurückhaltenden Amuse-bouches – Rande mit leichtem Zitronenkick und eine Erbsentartelette – startet das Menü mit einer Spargelmousse, die wird aber von Duftnessel und Kumquat leider ziemlich dominiert. Weit besser gefällt uns die Forelle am originellen Jus aus Tagetes und Pistazien. Grosse Klasse hat der am Tisch tranchierte Zander mit Verbene, gekonnt kombiniert mit Flusskrebsen und Tomatencarpaccio. Signature Dish des Chefs und eine Erinnerung an seine Kindheit in den Abruzzen sind Artischocken. Diesmal serviert er sie an einer Bagna cauda aus geräuchertem Stör und Bärlauch, den Kaviar hätte es bei diesem brillanten Gang gar nicht gebraucht. Das Simmentaler Rind aus der lokalen Metzgerei, als Pithiviers im Blätterteig an intensivem Jus und mit Lardo di Colonnata serviert, ist ebenso üppig wie perfekt gemacht.
Hervorragend schmeckt das Pré-Dessert mit Heidelbeere, Essiggelee, Liebstöckel und Lakritze. Den letzten Applaus holt sich die Küche mit ihrem Dessert rund um Pfirsich und Erdbeere ab.


Das Luxushotel in idyllischer Lage ob Martigny mit Blick auf einen kleinen See liegt auf 1465 Metern. Hoch hinaus will auch der junge italienische Chef Mariano Buda im eleganten Lokal: Auf den Tellern landet, was das Terroir hergibt – meist spektakulär inszeniert.
Nach eher zurückhaltenden Amuse-bouches – Rande mit leichtem Zitronenkick und eine Erbsentartelette – startet das Menü mit einer Spargelmousse, die wird aber von Duftnessel und Kumquat leider ziemlich dominiert. Weit besser gefällt uns die Forelle am originellen Jus aus Tagetes und Pistazien. Grosse Klasse hat der am Tisch tranchierte Zander mit Verbene, gekonnt kombiniert mit Flusskrebsen und Tomatencarpaccio. Signature Dish des Chefs und eine Erinnerung an seine Kindheit in den Abruzzen sind Artischocken. Diesmal serviert er sie an einer Bagna cauda aus geräuchertem Stör und Bärlauch, den Kaviar hätte es bei diesem brillanten Gang gar nicht gebraucht. Das Simmentaler Rind aus der lokalen Metzgerei, als Pithiviers im Blätterteig an intensivem Jus und mit Lardo di Colonnata serviert, ist ebenso üppig wie perfekt gemacht.
Hervorragend schmeckt das Pré-Dessert mit Heidelbeere, Essiggelee, Liebstöckel und Lakritze. Den letzten Applaus holt sich die Küche mit ihrem Dessert rund um Pfirsich und Erdbeere ab.


