
Le Baron
Giulia Fruci an der Front und Andrea Bianchi in der Küche haben Mut. Anfangs 2026 eröffneten sie im gemütlichen Keller einer ehemaligen Greyerzer Käserei ihr kleines Lokal für gut ein Dutzend Gäste. Da huldigt der junge Chef selbstverständlich dem örtlichen Käse, den er kreativ etwa als originelles Chawanmushi aus reifem Greyerzer oder als luftige Gnocchi, gefüllt mit Freiburger Vacherin, mit Holundergelee serviert.
Aber Bianchi kann auch anders. Das beweisen die feinen, mit Bohnenpüree und Erbsen gefüllten, kleinen Ravioli, gekonnt begleitet von einer im Heu geräucherten Forelle aus der Region. Das Rindfleisch vom benachbarten Bauern, perfekt gebraten, mit tiefem Jus, jungen Karotten und mit Bärlauch gefüllten Morcheln. Und am Schluss ein angenehm säuerliches Joghurt-Crémeux aus Greyerzer Milch mit Erdbeeren, geschickt kombiniert mit Rhabarber als Sorbet und pochiert. Gastgeberin Giulia berät kompetent beim Wein, Andrea bringt seine überzeugenden Teller auch gern mal selbst an den Tisch.
Giulia Fruci an der Front und Andrea Bianchi in der Küche haben Mut. Anfangs 2026 eröffneten sie im gemütlichen Keller einer ehemaligen Greyerzer Käserei ihr kleines Lokal für gut ein Dutzend Gäste. Da huldigt der junge Chef selbstverständlich dem örtlichen Käse, den er kreativ etwa als originelles Chawanmushi aus reifem Greyerzer oder als luftige Gnocchi, gefüllt mit Freiburger Vacherin, mit Holundergelee serviert.
Aber Bianchi kann auch anders. Das beweisen die feinen, mit Bohnenpüree und Erbsen gefüllten, kleinen Ravioli, gekonnt begleitet von einer im Heu geräucherten Forelle aus der Region. Das Rindfleisch vom benachbarten Bauern, perfekt gebraten, mit tiefem Jus, jungen Karotten und mit Bärlauch gefüllten Morcheln. Und am Schluss ein angenehm säuerliches Joghurt-Crémeux aus Greyerzer Milch mit Erdbeeren, geschickt kombiniert mit Rhabarber als Sorbet und pochiert. Gastgeberin Giulia berät kompetent beim Wein, Andrea bringt seine überzeugenden Teller auch gern mal selbst an den Tisch.


