
Auberge des Montagnards
Vor drei Jahren hat es Anthony Bèque aus Belgien ins abgelegene Dörfchen Estavannens verschlagen. Und der Chef schlägt sich hier wacker: Er legt in der getäferten Stube der «Auberge des Montagnards» eine angenehm kleine Karte und ein überzeugendes Menü mit Gerichten aus meist regionalen Zutaten auf.
Etwa ein makelloses Pâté en croûte mit Gemüse-Pickles, eine zarte Forellenrillette mit ausgezeichneter Sülze vom Schwein oder als vegetarische Variante gerösteten Blumenkohl mit Haselnuss-Tahini. Tadellos gemacht sind auch das von Hand geschnittene Rindstatar und ein nach Graved-Lachs-Art zubereitetes, mit Gin veredeltes Forellenfilet aus dem nahen Neirivue. Und selbstverständlich ist in dieser typisch freiburgischen Gegend auch ein ausgezeichnetes Fondue moitié-moitié zu haben. Fair gepreiste Weinkarte.


Vor drei Jahren hat es Anthony Bèque aus Belgien ins abgelegene Dörfchen Estavannens verschlagen. Und der Chef schlägt sich hier wacker: Er legt in der getäferten Stube der «Auberge des Montagnards» eine angenehm kleine Karte und ein überzeugendes Menü mit Gerichten aus meist regionalen Zutaten auf.
Etwa ein makelloses Pâté en croûte mit Gemüse-Pickles, eine zarte Forellenrillette mit ausgezeichneter Sülze vom Schwein oder als vegetarische Variante gerösteten Blumenkohl mit Haselnuss-Tahini. Tadellos gemacht sind auch das von Hand geschnittene Rindstatar und ein nach Graved-Lachs-Art zubereitetes, mit Gin veredeltes Forellenfilet aus dem nahen Neirivue. Und selbstverständlich ist in dieser typisch freiburgischen Gegend auch ein ausgezeichnetes Fondue moitié-moitié zu haben. Fair gepreiste Weinkarte.


