
Krone
Sissach erscheint neu auf der GaultMillau-Landkarte. Zu verdanken ist das Rino Zumbrunn und seiner engagierten Crew in der historischen, elegant renovierten «Krone». Der junge Chef hat auf seiner Tour durch renommierte Häuser (unter anderem im «Stucki» Basel und «Lampart’s» Hägendorf) viel gelernt und legt neben einer kleinen Karte ein stimmiges, eher klassisches Menü auf.
Auch wenn das alle sechs Wochen wechselt, hoffen wir doch, dass wir einigen seiner Highlights wieder begegnen werden. Zum Beispiel dem wunderbaren Topinambursalat mit gegartem, karamellisiertem Ziegenkäse und feinen Granny-Smith-Scheiben. Dem exzellenten, von Hand grob geschnittenen Wolfsbarschtatar mit frischer Zitrone, Bergamotte und frittiertem Federkohl. Oder dem sehr klassischen Entrecote mit leichter Hollandaise und etwas gar rustikalem Serviettenknödel. Als Alternative empfiehlt sich das mürbe gekochte Stück Hals vom Kalb, begleitet von feinen Arancini und frischem Schnittlauchjus.
Der Chef kann’s auch bei den Desserts, wie die himmlische Panna cotta mit Grüntee, Crumble und einem Dreierlei von der Mandarine (Glace, Gelee und eingekocht) bewies. Schöner, renovierter Weinkeller und ausladende, eurozentrierte Weinkarte mit vielen Schweizer und Baselländer Crus.
Sissach erscheint neu auf der GaultMillau-Landkarte. Zu verdanken ist das Rino Zumbrunn und seiner engagierten Crew in der historischen, elegant renovierten «Krone». Der junge Chef hat auf seiner Tour durch renommierte Häuser (unter anderem im «Stucki» Basel und «Lampart’s» Hägendorf) viel gelernt und legt neben einer kleinen Karte ein stimmiges, eher klassisches Menü auf.
Auch wenn das alle sechs Wochen wechselt, hoffen wir doch, dass wir einigen seiner Highlights wieder begegnen werden. Zum Beispiel dem wunderbaren Topinambursalat mit gegartem, karamellisiertem Ziegenkäse und feinen Granny-Smith-Scheiben. Dem exzellenten, von Hand grob geschnittenen Wolfsbarschtatar mit frischer Zitrone, Bergamotte und frittiertem Federkohl. Oder dem sehr klassischen Entrecote mit leichter Hollandaise und etwas gar rustikalem Serviettenknödel. Als Alternative empfiehlt sich das mürbe gekochte Stück Hals vom Kalb, begleitet von feinen Arancini und frischem Schnittlauchjus.
Der Chef kann’s auch bei den Desserts, wie die himmlische Panna cotta mit Grüntee, Crumble und einem Dreierlei von der Mandarine (Glace, Gelee und eingekocht) bewies. Schöner, renovierter Weinkeller und ausladende, eurozentrierte Weinkarte mit vielen Schweizer und Baselländer Crus.


