
Hôtel Lausanne Palace
Die gediegene Brasserie des «Lausanne Palace» ist weiter auf Erfolgskurs. Die Ambiance ist entspannt, der Service wieder des Hauses würdig und was auf der traditionellen Karte geboten wird, hat Qualität.
Es gibt etwa ein erfrischendes Tatar von der Dorade mit Granatapfel und hauchdünn geschnittenem, rohem Fenchel. Ausgezeichnete, in Chasselas-Sauce gratinierte Jakobsmuscheln mit gedünstetem Lauch und viel schwarzem Trüffel. Ein perfekt gebratenes Rindsfilet alla Rossini an kräftiger Trüffelreduktion. Einen exzellenten, pochierten Rücken vom Steinbutt mit leichter Béarnaise und mit ebenfalls viel Trüffel. Oder als Vegi-Alternative eine herrliche Artischocken-Variation.
Nur der «Café gourmand» mit Crème brûlée und Caramel fällt eher dürftig aus. Das macht ein Birnen-Baba mit Schokoglace aber wett. Beeindruckende Weinkarte mit allein dreissig Chasselas-Weinen im Offenausschank.
Die gediegene Brasserie des «Lausanne Palace» ist weiter auf Erfolgskurs. Die Ambiance ist entspannt, der Service wieder des Hauses würdig und was auf der traditionellen Karte geboten wird, hat Qualität.
Es gibt etwa ein erfrischendes Tatar von der Dorade mit Granatapfel und hauchdünn geschnittenem, rohem Fenchel. Ausgezeichnete, in Chasselas-Sauce gratinierte Jakobsmuscheln mit gedünstetem Lauch und viel schwarzem Trüffel. Ein perfekt gebratenes Rindsfilet alla Rossini an kräftiger Trüffelreduktion. Einen exzellenten, pochierten Rücken vom Steinbutt mit leichter Béarnaise und mit ebenfalls viel Trüffel. Oder als Vegi-Alternative eine herrliche Artischocken-Variation.
Nur der «Café gourmand» mit Crème brûlée und Caramel fällt eher dürftig aus. Das macht ein Birnen-Baba mit Schokoglace aber wett. Beeindruckende Weinkarte mit allein dreissig Chasselas-Weinen im Offenausschank.




