
Grandhotel Giessbach
Die Grandezza eines Gourmetrestaurants sucht man im Grandhotel Giessbach vergeblich. Fein essen kann man im «Bistro Elisa» aber schon. Im Sommer speist man casual auf der prächtigen Terrasse hoch über dem Brienzersee, im Winter im angenehmen Lokal. Statt epischer Menüs legt man, ganz im Sinn von «Giessbach»-Retter Franz Weber, in der Küche Wert auf kurze Wege und Nachhaltigkeit. Die junge Chefin Laura Galloni kann sich aus dem eigenen Gemüse- und Kräutergarten bedienen, das Fleisch stammt von eigenen Rindern.
Das gibt’s als handgeschnittenes Tatar, aufgepeppt mit gepickeltem Rettich, Estragonmousse und Borretschblüten, begleitet von Toast. Einen kurzen Weg hat auch der Rubiger Lachs, der harmonisch von Radieschen, Fenchelkraut, Stangensellerie und Rhabarber begleitet wird. Der Fisch wird allerdings nicht wie angekündigt als Ceviche, sondern als Sashimi serviert – dank hervorragender Qualität gefällt er uns trotzdem. Voll Umami dank waldiger Aromen ist die Suppe aus Kernser Pilzen, gekrönt von Fenchelschaum. Fein gemacht dann die mit Meiringer Frischkäse gefüllten Ravioli mit Rucola und gehackten Baumnüssen für den Biss. Zart und saftig ist die Boulette vom Oberländer Kalb, begleitet von eingelegten Gurken und einem hervorragenden, lauwarmen Kartoffelsalat. Den frischen Abschluss eines gelungenen Abends machen Sauerrahmglace und ein Zitronensorbet. Weinkarte mit beachtlicher Auswahl von Schweizer Crus.
Die Grandezza eines Gourmetrestaurants sucht man im Grandhotel Giessbach vergeblich. Fein essen kann man im «Bistro Elisa» aber schon. Im Sommer speist man casual auf der prächtigen Terrasse hoch über dem Brienzersee, im Winter im angenehmen Lokal. Statt epischer Menüs legt man, ganz im Sinn von «Giessbach»-Retter Franz Weber, in der Küche Wert auf kurze Wege und Nachhaltigkeit. Die junge Chefin Laura Galloni kann sich aus dem eigenen Gemüse- und Kräutergarten bedienen, das Fleisch stammt von eigenen Rindern.
Das gibt’s als handgeschnittenes Tatar, aufgepeppt mit gepickeltem Rettich, Estragonmousse und Borretschblüten, begleitet von Toast. Einen kurzen Weg hat auch der Rubiger Lachs, der harmonisch von Radieschen, Fenchelkraut, Stangensellerie und Rhabarber begleitet wird. Der Fisch wird allerdings nicht wie angekündigt als Ceviche, sondern als Sashimi serviert – dank hervorragender Qualität gefällt er uns trotzdem. Voll Umami dank waldiger Aromen ist die Suppe aus Kernser Pilzen, gekrönt von Fenchelschaum. Fein gemacht dann die mit Meiringer Frischkäse gefüllten Ravioli mit Rucola und gehackten Baumnüssen für den Biss. Zart und saftig ist die Boulette vom Oberländer Kalb, begleitet von eingelegten Gurken und einem hervorragenden, lauwarmen Kartoffelsalat. Den frischen Abschluss eines gelungenen Abends machen Sauerrahmglace und ein Zitronensorbet. Weinkarte mit beachtlicher Auswahl von Schweizer Crus.



