
Boutique Hotel Elisabetta
Das kleine Hotel Elisabetta hoch über dem Lago Maggiore kann doppelt punkten: mit der grandiosen Aussicht von der Terrasse. Und mit dem talentierten Chef Luca Fabbro und seiner italienisch-französisch inspirierten Küche.
Luftig leicht war die Blumenkohlmousse zum Apéro, ausgezeichnet schmeckten die marinierten Jakobsmuscheln an einem Jus von Senf, Zitrone und Olivenöl; gekonnt aufgepeppt wurde der Teller mit Kräutern und Crumbles vom gebratenen Tessiner Rohschinken. Ticino ohne Pasta? Geht gar nicht! Fabbro tischte uns perfekt gekochte Tonnarelli (quadratische Spaghettone) an mutig pikanter Sauce aus Aglio und Chili mit Petersilienpesto auf – unser Urteil: hervorragend! Wunderbar saftig war der Lachs aus Lostallo auf Quinoasalat, auch der Hauptgang begeisterte: knusprig gebratene Schweinebauchwürfel, tiefer Jus, süssliche Rüeblimousse und phänomenale, dreifach gegarte Bratkartoffeln: zuerst gekocht, dann im Ofen gebacken und zuletzt frittiert. Ein Gedicht!


Das kleine Hotel Elisabetta hoch über dem Lago Maggiore kann doppelt punkten: mit der grandiosen Aussicht von der Terrasse. Und mit dem talentierten Chef Luca Fabbro und seiner italienisch-französisch inspirierten Küche.
Luftig leicht war die Blumenkohlmousse zum Apéro, ausgezeichnet schmeckten die marinierten Jakobsmuscheln an einem Jus von Senf, Zitrone und Olivenöl; gekonnt aufgepeppt wurde der Teller mit Kräutern und Crumbles vom gebratenen Tessiner Rohschinken. Ticino ohne Pasta? Geht gar nicht! Fabbro tischte uns perfekt gekochte Tonnarelli (quadratische Spaghettone) an mutig pikanter Sauce aus Aglio und Chili mit Petersilienpesto auf – unser Urteil: hervorragend! Wunderbar saftig war der Lachs aus Lostallo auf Quinoasalat, auch der Hauptgang begeisterte: knusprig gebratene Schweinebauchwürfel, tiefer Jus, süssliche Rüeblimousse und phänomenale, dreifach gegarte Bratkartoffeln: zuerst gekocht, dann im Ofen gebacken und zuletzt frittiert. Ein Gedicht!

