
Belvédère
Das «Belvédère» mit seiner Bohème-Ambiance ist ein charmantes Lokal, seinem Namen alle Ehre macht es aber dank der sagenhaften Aussichtsterrasse unter alten Bäumen ob der Freiburger Unterstadt. Doch auch die Sicht auf die Teller von den beiden Chefs Baptiste Savio und Maxime Candolfi verspricht einiges.
Erfrischend war das knusprige Tatar aus Randen und Kapern, verfeinert mit Frischkäsemousse, Honig und Haselnussöl, erdig und cremig kam die Sellerievelouté auf den Tisch. Den kleinen Taucher beim auf der Haut zu lange gebratenen und trockenen Saibling machte die Küche beim Duo vom Rind mehr als wett: Zur im Portwein geschmorten, zarten Backe und zum butterzarten Medaillon gab’s Linsen und kleines Gemüse.
Die Käse-Auswahl hielt nicht ganz, was sie versprach, dafür überzeugten die Desserts: eine Komposition rund um Mandarinen und Gewürze sowie eine in Chasselas pochierte, mit Safran parfümierte Birne, serviert mit Schokolade und Haselnüssen.
Das «Belvédère» mit seiner Bohème-Ambiance ist ein charmantes Lokal, seinem Namen alle Ehre macht es aber dank der sagenhaften Aussichtsterrasse unter alten Bäumen ob der Freiburger Unterstadt. Doch auch die Sicht auf die Teller von den beiden Chefs Baptiste Savio und Maxime Candolfi verspricht einiges.
Erfrischend war das knusprige Tatar aus Randen und Kapern, verfeinert mit Frischkäsemousse, Honig und Haselnussöl, erdig und cremig kam die Sellerievelouté auf den Tisch. Den kleinen Taucher beim auf der Haut zu lange gebratenen und trockenen Saibling machte die Küche beim Duo vom Rind mehr als wett: Zur im Portwein geschmorten, zarten Backe und zum butterzarten Medaillon gab’s Linsen und kleines Gemüse.
Die Käse-Auswahl hielt nicht ganz, was sie versprach, dafür überzeugten die Desserts: eine Komposition rund um Mandarinen und Gewürze sowie eine in Chasselas pochierte, mit Safran parfümierte Birne, serviert mit Schokolade und Haselnüssen.


