
Au Vieux Nendaz
Grüne Alpweiden zwischen Tannen, ein altes Maiensäss und mittendrin ein nur mühsam erreichbares Chalet – und trotzdem eines der besten Restaurants in den Walliser 4 Vallées. Das verdankt man dem engagierten Duo Clara Laurent im Service und Adrien Lopez in der Küche. Der junge Chef ist zwar vor allem für seine Wildgerichte bekannt – die kleinen Stuben sind mit Jagdtrophäen dekoriert –, er überzeugt aber auch in seinem Frühlingsmenü mit leider eher kleinen Portionen.
Das startet mit Kichererbsen-Beignets, Sardellenbutter und Walliser Speck. Gut in den Frühling passen die weissen Spargeln aus Saillon mit konfiertem Eigelb «nach Art einer Mayo», Estragon, Haselnusssplittern und vifem Blutorangengel. Zur gebratenen, aber fast kalten Enten-Foie-gras kombiniert der Chef geschickt Birnenkompott und süssliches Randen-Ketchup, die abgeflämmte Forelle harmoniert fein mit Bärlauchöl, Yuzugel und Borretschblüten. Gut schmeckt auch das Kalbsfilet mit Morcheln und fluffigen Gnocchi.
Hier fährt noch ein gut bestückter Käsewagen vor, fürs feine Finale sorgt das Schokodessert: ein neu interpretiertes Fondant, begleitet von einem knusprigen Sablé, Vanilleglace und intensiver Schoko-Tuile.


Grüne Alpweiden zwischen Tannen, ein altes Maiensäss und mittendrin ein nur mühsam erreichbares Chalet – und trotzdem eines der besten Restaurants in den Walliser 4 Vallées. Das verdankt man dem engagierten Duo Clara Laurent im Service und Adrien Lopez in der Küche. Der junge Chef ist zwar vor allem für seine Wildgerichte bekannt – die kleinen Stuben sind mit Jagdtrophäen dekoriert –, er überzeugt aber auch in seinem Frühlingsmenü mit leider eher kleinen Portionen.
Das startet mit Kichererbsen-Beignets, Sardellenbutter und Walliser Speck. Gut in den Frühling passen die weissen Spargeln aus Saillon mit konfiertem Eigelb «nach Art einer Mayo», Estragon, Haselnusssplittern und vifem Blutorangengel. Zur gebratenen, aber fast kalten Enten-Foie-gras kombiniert der Chef geschickt Birnenkompott und süssliches Randen-Ketchup, die abgeflämmte Forelle harmoniert fein mit Bärlauchöl, Yuzugel und Borretschblüten. Gut schmeckt auch das Kalbsfilet mit Morcheln und fluffigen Gnocchi.
Hier fährt noch ein gut bestückter Käsewagen vor, fürs feine Finale sorgt das Schokodessert: ein neu interpretiertes Fondant, begleitet von einem knusprigen Sablé, Vanilleglace und intensiver Schoko-Tuile.


