Al Faro
Luganos Leuchtturm für Meergetier aus der ersten Liga? «Al Faro» draussen in Paradiso mit einem Piano mitten im Restaurant. Das Konzept ist in Stein gemeisselt: Austern, Sashimi di pesce, Tatar di pesce. Seafood auch an der Pasta: Paccheri «Pastificio Mancini» mit Hummer, Spaghetti alle vongole, Tagliolini aus 36 Eigelb mit Tintenfischragout. Stammgäste ordern die Grigliata mista: Pesce e crostacei, frisch vom Fischmarkt.
«Al Faro» stellt seine Gäste mit einer einmalig grossen Austern-Auswahl vor die Qual der Wahl. Die «Special Gillardeau» (L’ostrica firmata) ist der Favorit, aber auch die Edelmuscheln aus dem Podelta, aus der Bretagne (Tsarskaya), aus Irland oder aus Portugal sollte man mal probieren. Kaviar gibt’s in grosser Auswahl und auch in ziemlich grossen Dosen (bis 100 Gramm).
Am Herd steht ein Star: Luca Bellanca, GaultMillaus «Entdeckung des Jahres 2021», bei der Besitzerfamilie Mantegazza im «Meta» in Ungnade gefallen. Fine Dining wie früher geht an der neuen Adresse nicht: Chef Luca muss eine riesige Karte bewältigen und tapfer alle Hausspezialitäten zubereiten. Ein paar eigene, ambitionierte Gänge fallen uns aber bereits auf: Ricciola-Sashimi mit seinem «Ristretto», Oktopus-Tentakel in Agrodolce, Baccalà-Raviolo, Seeteufel mit Curry, Bresse-Poulet mit Polenta-Chips.


Luganos Leuchtturm für Meergetier aus der ersten Liga? «Al Faro» draussen in Paradiso mit einem Piano mitten im Restaurant. Das Konzept ist in Stein gemeisselt: Austern, Sashimi di pesce, Tatar di pesce. Seafood auch an der Pasta: Paccheri «Pastificio Mancini» mit Hummer, Spaghetti alle vongole, Tagliolini aus 36 Eigelb mit Tintenfischragout. Stammgäste ordern die Grigliata mista: Pesce e crostacei, frisch vom Fischmarkt.
«Al Faro» stellt seine Gäste mit einer einmalig grossen Austern-Auswahl vor die Qual der Wahl. Die «Special Gillardeau» (L’ostrica firmata) ist der Favorit, aber auch die Edelmuscheln aus dem Podelta, aus der Bretagne (Tsarskaya), aus Irland oder aus Portugal sollte man mal probieren. Kaviar gibt’s in grosser Auswahl und auch in ziemlich grossen Dosen (bis 100 Gramm).
Am Herd steht ein Star: Luca Bellanca, GaultMillaus «Entdeckung des Jahres 2021», bei der Besitzerfamilie Mantegazza im «Meta» in Ungnade gefallen. Fine Dining wie früher geht an der neuen Adresse nicht: Chef Luca muss eine riesige Karte bewältigen und tapfer alle Hausspezialitäten zubereiten. Ein paar eigene, ambitionierte Gänge fallen uns aber bereits auf: Ricciola-Sashimi mit seinem «Ristretto», Oktopus-Tentakel in Agrodolce, Baccalà-Raviolo, Seeteufel mit Curry, Bresse-Poulet mit Polenta-Chips.


