Fotos: Swiss Wine Promotion

Die wichtigsten Tage des Schweizer Weinjahrs. Der grösste Unterschied zwischen Starchefs und Winzern? Die Küchenchefs können den Gästen mehrmals wöchentlich zeigen, was sie alles draufhaben. Wer Wein produziert, hat eigentlich bloss eine einzige Chance pro Jahr. Und ein Grossteil der Arbeit konzentriert sich auf die wenigen Tage im Weinjahr, an denen geerntet wird. Die Ernte ist aber nicht nur anstrengend und schweisstreibend, sondern ein grosses Erlebnis. Nicht umsonst erzählen Schweizer Winzerinnen und Winzer regelmässig auch von gemeinsamen Abendessen, von langen Tischen in den Reben, wo man Jahr für Jahr nach dem Einbringen der Trauben zusammensitzt. Und wo ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl entsteht. Bekommen Sie Lust, auch mal bei der Schweizer Weinlese dabei zu sein? Die Gelegenheit hierzu bietet «Am Puls der Ernte» 2026!

Unter fachkundiger Anleitung greifen die Teilnehmenden selbst zur Rebschere und helfen bei der Ernte der reifen Trauben

Unter fachkundiger Anleitung greifen die Teilnehmenden zur Rebschere und helfen bei der Ernte der Trauben.

Von der Rebe bis zum Glas: Am Ende degustieren die Teilnehmenden die Weine des Betriebs.

Von der Rebe bis zum Glas: Selbstverständlich werden auch die Weine des Betriebs verkostet.

Inbegriffen: ein regionales Mittagessen. Am 12./13. und 19./20. September öffnen nämlich mehr als 30 Weingüter aus den sechs Schweizer Weinregionen ihre Rebberge und Keller. Dabei sind so renommierte Betriebe wie «Dreistand» in Wädenswil ZH oder Cave du Rhodan in Salgesch VS. Inbegriffen ist für die Teilnehmer eine Einführung ins Weinlese-Knowhow, Rundgang und Degustation, ein regionales Mittagessen. «Wir gewähren ihnen einen Blick hinter die Kulissen unseres Handwerks und zeigen, wie viel Arbeit hinter jeder Flasche steckt», sagt stellvertretend Esther Meyer von der Genfer Domaine Château du Crest. Wetten, dass danach jede Flasche, die Sie zu Hause öffnen, noch um Längen besser mundet?

>> Tickets unter www.ampulsderernte.ch