
Zum See
Der Held heisst Adelino. Adelino Martins Pinto, um genau zu sein. Der Portugiese hat vor 33 Jahren als Tellerwäscher begonnen, ist jetzt in Zermatts kleinster Küche der Chef. Im Winter können es schon mal 300 Teller an einem Tag sein, aber aus der Ruhe bringen lässt er sich deswegen nicht. Die Gäste sind ihm dankbar, die Gastgeber auch: Markus und Marion Mennig wirten im Weiler, den sie von Max und Greti Mennig übernommen haben. Sie bewältigen den Grossandrang hochprofessionell und gelassen. Ein Besuch im «Zum See» ist ein Besuch bei Freunden.
Chef Adelino bereitete uns diesmal zwei neue Gänge zu. Erst selbst gefaltete Tortelloni, gefüllt mit Ricotta und vor allem mit Brennnesseln, die rund um den Weiler wachsen. Dann Wachteln, ausgelöst und unkompliziert gebraten. Einen Pasta-Klassiker bestellen wir immer wieder: Tagliatelle mit Kalbs-Bolognese. Ausgezeichnet auch der Rindscarpaccio mit Rucola und das Vitello tonnato. Viele Gäste starten mit einem Salat ins Menü, denn sie wissen: Die Blätter stammen aus dem eigenen, liebevoll gepflegten hochalpinen Bio-Garten.
(Winter-)Spezialitäten des Hauses: Innereien (Milken, Nierli), Bouillabaisse und ganze Fische (Wolfsbarsch, Seezunge), die Bianchi am frühen Morgen zuverlässig zum Matterhorn karrt. Ohne die legendäre Cremeschnitte verlässt kaum ein Gast den Weiler. Aufregend ist auch die Weinkarte. Von Simon Maye beispielsweise gibt’s alle Rebsorten in allen Formaten. Auch die saftigen Aprikosen, die hier zur geschmacksintensiven Glace verarbeitet werden, stammen vom Walliser Starwinzer.
Der Held heisst Adelino. Adelino Martins Pinto, um genau zu sein. Der Portugiese hat vor 33 Jahren als Tellerwäscher begonnen, ist jetzt in Zermatts kleinster Küche der Chef. Im Winter können es schon mal 300 Teller an einem Tag sein, aber aus der Ruhe bringen lässt er sich deswegen nicht. Die Gäste sind ihm dankbar, die Gastgeber auch: Markus und Marion Mennig wirten im Weiler, den sie von Max und Greti Mennig übernommen haben. Sie bewältigen den Grossandrang hochprofessionell und gelassen. Ein Besuch im «Zum See» ist ein Besuch bei Freunden.
Chef Adelino bereitete uns diesmal zwei neue Gänge zu. Erst selbst gefaltete Tortelloni, gefüllt mit Ricotta und vor allem mit Brennnesseln, die rund um den Weiler wachsen. Dann Wachteln, ausgelöst und unkompliziert gebraten. Einen Pasta-Klassiker bestellen wir immer wieder: Tagliatelle mit Kalbs-Bolognese. Ausgezeichnet auch der Rindscarpaccio mit Rucola und das Vitello tonnato. Viele Gäste starten mit einem Salat ins Menü, denn sie wissen: Die Blätter stammen aus dem eigenen, liebevoll gepflegten hochalpinen Bio-Garten.
(Winter-)Spezialitäten des Hauses: Innereien (Milken, Nierli), Bouillabaisse und ganze Fische (Wolfsbarsch, Seezunge), die Bianchi am frühen Morgen zuverlässig zum Matterhorn karrt. Ohne die legendäre Cremeschnitte verlässt kaum ein Gast den Weiler. Aufregend ist auch die Weinkarte. Von Simon Maye beispielsweise gibt’s alle Rebsorten in allen Formaten. Auch die saftigen Aprikosen, die hier zur geschmacksintensiven Glace verarbeitet werden, stammen vom Walliser Starwinzer.



