
Wirtschaft im Franz
Die «Wirtschaft im Franz» liegt versteckt in einem Innenhof zwischen West- und Zentralstrasse. Im kleinen Lokal mit offener Küche herrscht ein urban-lockeres Ambiente, zu dem die unaufgeregte, fein gemachte Küche von Sebastian Funck und seinem jungen Team gut passt.
Punkten kann der Chef schon mit den grillierten weissen Spargeln aus Flaach auf Stracciatella aus Kemptthal mit Spargelvelouté und Schnittlauch als Öl und frisch geschnitten. Spektakulär ist die mi-cuit Forelle aus Bachs auf Krautstielpüree mit Fischrogen und Riesling-Schaum. Auch das geschmorte Gitzi von Toni Odermatt begeistert: Zum butterzarten Fleisch gibt’s in Essig marinierte Salanova-Salatblätter, weisses Bohnenpüree und einen Jus. Stark ist auch der herzhafte Gemüsegang: Im Ofen geschmorter Topinambur als Tatar und Chips mit Senfsamen und Beurre blanc, begleitet von Kartoffelschaum und Kräutersalat. Der einzige kleine Schnitzer des Abends folgt im Hauptgang. Das grüne Pastablatt mit Brennnesselpüree und -pulver, Eigelbcreme, Speckschaum und Sbrinz ist zu weich gekocht.
Das Dessert sorgt für einen feinen Schluss: im eigenen Sud geschmorter Rhabarber mit Schafmilchglace, Meringue, piemontesischen Haselnüssen und Vanille-Olivenöl. Sebastian Funck und sein Team sind in Hochform und verdienen einen zusätzlichen Punkt.


Die «Wirtschaft im Franz» liegt versteckt in einem Innenhof zwischen West- und Zentralstrasse. Im kleinen Lokal mit offener Küche herrscht ein urban-lockeres Ambiente, zu dem die unaufgeregte, fein gemachte Küche von Sebastian Funck und seinem jungen Team gut passt.
Punkten kann der Chef schon mit den grillierten weissen Spargeln aus Flaach auf Stracciatella aus Kemptthal mit Spargelvelouté und Schnittlauch als Öl und frisch geschnitten. Spektakulär ist die mi-cuit Forelle aus Bachs auf Krautstielpüree mit Fischrogen und Riesling-Schaum. Auch das geschmorte Gitzi von Toni Odermatt begeistert: Zum butterzarten Fleisch gibt’s in Essig marinierte Salanova-Salatblätter, weisses Bohnenpüree und einen Jus. Stark ist auch der herzhafte Gemüsegang: Im Ofen geschmorter Topinambur als Tatar und Chips mit Senfsamen und Beurre blanc, begleitet von Kartoffelschaum und Kräutersalat. Der einzige kleine Schnitzer des Abends folgt im Hauptgang. Das grüne Pastablatt mit Brennnesselpüree und -pulver, Eigelbcreme, Speckschaum und Sbrinz ist zu weich gekocht.
Das Dessert sorgt für einen feinen Schluss: im eigenen Sud geschmorter Rhabarber mit Schafmilchglace, Meringue, piemontesischen Haselnüssen und Vanille-Olivenöl. Sebastian Funck und sein Team sind in Hochform und verdienen einen zusätzlichen Punkt.



