
rémy
Dank seinem gradlinigen Konzept – ein einziges Überraschungsmenü mit vier bis sechs Gängen und vegetarischen Varianten – garantiert das junge Team im «Rémy» hohes Niveau in der Küche und verlässliche Zutaten. Jung ist auch das Publikum, und es zieht mit, wenn die Crew von Juni bis Ende August von der Seebahnstrasse an den Zürichsee in die Badi Tiefenbrunnen wechselt.
Um 20 Uhr startet hier für alle Gäste gleichzeitig das Essen mit herrlich knusprigem Sauerteigbrot vom «Eigenbrötler» und allerlei Töpfchen mit schaumiger Zitronenbutter, erfrischendem, süss-säuerlichem Tomatencoulis und erdiger Shiitake-Crème-fraîche. Zeitgemäss und sommerlich interpretiert wird der Caesar Salad dank kurz geschmortem Lattich, leichter Sauce und dünn geschnittenem Speck. Statt auf Spargeln mit Eigelb und Macadamianuss als vegetarische Alternative setzen wir im Hauptgang auf die knusprige Perlhuhn-Roulade mit schaumigem Mais-Espuma (mit überflüssigem Trüffel) und dichter Eierschwämmli-Sauce.
Es ist heiss und vielleicht deshalb wirkt das Erdbeerparfait aussen schon recht trocken, dafür erfrischt die Sauerrahmglace wunderbar.
Man isst am See nicht für 15 Punkte. Aber Simon Müller bleibt seinem Stil treu und so wird ein Abend nicht nur für Touristen, sondern auch für Stadtzürcher zum unvergesslichen Erlebnis.
Dank seinem gradlinigen Konzept – ein einziges Überraschungsmenü mit vier bis sechs Gängen und vegetarischen Varianten – garantiert das junge Team im «Rémy» hohes Niveau in der Küche und verlässliche Zutaten. Jung ist auch das Publikum, und es zieht mit, wenn die Crew von Juni bis Ende August von der Seebahnstrasse an den Zürichsee in die Badi Tiefenbrunnen wechselt.
Um 20 Uhr startet hier für alle Gäste gleichzeitig das Essen mit herrlich knusprigem Sauerteigbrot vom «Eigenbrötler» und allerlei Töpfchen mit schaumiger Zitronenbutter, erfrischendem, süss-säuerlichem Tomatencoulis und erdiger Shiitake-Crème-fraîche. Zeitgemäss und sommerlich interpretiert wird der Caesar Salad dank kurz geschmortem Lattich, leichter Sauce und dünn geschnittenem Speck. Statt auf Spargeln mit Eigelb und Macadamianuss als vegetarische Alternative setzen wir im Hauptgang auf die knusprige Perlhuhn-Roulade mit schaumigem Mais-Espuma (mit überflüssigem Trüffel) und dichter Eierschwämmli-Sauce.
Es ist heiss und vielleicht deshalb wirkt das Erdbeerparfait aussen schon recht trocken, dafür erfrischt die Sauerrahmglace wunderbar.
Man isst am See nicht für 15 Punkte. Aber Simon Müller bleibt seinem Stil treu und so wird ein Abend nicht nur für Touristen, sondern auch für Stadtzürcher zum unvergesslichen Erlebnis.


