
Vecchia Osteria Seseglio
Das südlichste Ristorante im «GaultMillau»? «Vecchia Osteria», ein liebevoll renoviertes Haus aus dem 19. Jahrhundert, hart an der Grenze zu Italien. Ambrogio Stefanetti kocht hier für Foodies und für Tessiner Geschäftsleute, die zwischen «Carpaccio di scampetti selvatici» und Tagliata vom Simmentaler Kalb fröhlich einen Deal abschliessen. Chef Ambrogio kauft ennet der Grenze Missoltini ein, kleine an Luft und Sonne getrocknete, gesalzene Fische aus dem Comersee. Der Chef peppt damit seine Bio-Pasta auf: Tagliatelle integrale Senatore Cappell, Hartweizen-Teigwaren mit Frühlingszwiebeln und Finger Limes.
Aber zum Glück ist nicht alles bio, auch unser Lieblingsgang nicht: Risotto Riserva Gallo, diesmal mit Spargeln und Scampi-Crudo. Ein Gericht, das draussen am Herd höchste Aufmerksamkeit fordert und (leider) nur für zwei Personen zubereitet wird. Auch empfehlenswert: Tortelloni di burrata, Gnocchetti mit Steinpilzen.
Der spannendste Hauptgang: Spalla di maialino! Die Schweineschulter wird vier Stunden gegart, die Schwarte ist wunderbar knusprig; dazu gibt’s violette Kartoffeln, sehr knackige Rüebli und Morcheln in der Sauce. Die grossen Dinger: Pesce di mare, Schweizer Beef (40 Tage gereift), Bresse-Taube. Abends liegt «La Proposta di Ambrogio» auf. Ein verführerischer Käsewagen (Best of Ticino, «Bergfichte» von Willi Schmid aus dem Toggenburg) und eine fantastische Weinkarte gehören hier zum Wohlfühlprogramm. Wunderschöner Garten hinter dem Haus.


Das südlichste Ristorante im «GaultMillau»? «Vecchia Osteria», ein liebevoll renoviertes Haus aus dem 19. Jahrhundert, hart an der Grenze zu Italien. Ambrogio Stefanetti kocht hier für Foodies und für Tessiner Geschäftsleute, die zwischen «Carpaccio di scampetti selvatici» und Tagliata vom Simmentaler Kalb fröhlich einen Deal abschliessen. Chef Ambrogio kauft ennet der Grenze Missoltini ein, kleine an Luft und Sonne getrocknete, gesalzene Fische aus dem Comersee. Der Chef peppt damit seine Bio-Pasta auf: Tagliatelle integrale Senatore Cappell, Hartweizen-Teigwaren mit Frühlingszwiebeln und Finger Limes.
Aber zum Glück ist nicht alles bio, auch unser Lieblingsgang nicht: Risotto Riserva Gallo, diesmal mit Spargeln und Scampi-Crudo. Ein Gericht, das draussen am Herd höchste Aufmerksamkeit fordert und (leider) nur für zwei Personen zubereitet wird. Auch empfehlenswert: Tortelloni di burrata, Gnocchetti mit Steinpilzen.
Der spannendste Hauptgang: Spalla di maialino! Die Schweineschulter wird vier Stunden gegart, die Schwarte ist wunderbar knusprig; dazu gibt’s violette Kartoffeln, sehr knackige Rüebli und Morcheln in der Sauce. Die grossen Dinger: Pesce di mare, Schweizer Beef (40 Tage gereift), Bresse-Taube. Abends liegt «La Proposta di Ambrogio» auf. Ein verführerischer Käsewagen (Best of Ticino, «Bergfichte» von Willi Schmid aus dem Toggenburg) und eine fantastische Weinkarte gehören hier zum Wohlfühlprogramm. Wunderschöner Garten hinter dem Haus.



