
Ufer7
Im «Ufer7», direkt am Basler Rheinufer mit schöner Aussicht auf die historische Mittlere Brücke, setzt «The Taste»-Finalist Cyrill Baumann neue Akzente in der lokalen Restaurantszene. Er ist GaultMillaus «Entdeckung des Jahres»! Der junge Küchenchef und seine Mannschaft überzeugen mit einer klaren Handschrift: regional, eigenständig und überraschend. Man spürt die Leidenschaft und Energie des Gastgeber-Duos Alina Böhlen und Manuel Bignasca und der jungen «Ufer7»-Crew in allen Räumlichkeiten – dazu gehören das Restaurant, die schöne Sommerterrasse und die zwei Räume für spezielle Anlässe.
Wir starten mit einem erfrischenden hauseigenen «Tscharly Spritz». Das dazu servierte Briochebrot mit Honig-Chili-Butter und Lauchasche deutet an, wohin die Reise geht. Zum Start ein Onsen-Ei, bei exakt 63,5 Grad gegart. Hier zeigt Baumann sein Talent für Texturen. Der Kartoffelespuma mit Spinat und Kerbel luftig und cremig, die Topinambur-Chips knusprig. Das Pilzpâté ist ein wahrer Genuss. Erdige Aromen treffen auf die samtige Süsse von Portweinschalotten. Sehr gelungen ist auch der Saibling aus Bremgarten an einer fein balancierten Ponzu-Sauce, die Zitrusfrische und Umami elegant verbindet.
Jetzt wird es experimentierfreudig und «straight»: Freiland-«Söili» aus der Region vom «Metzgerhuus Stadt und Land» sowie der Metzgerei Jenzer vorbildlich «Nose to tail» verarbeitet. Die kraftvolle Balsamico-Essenz setzt den Akzent, Périgord-Trüffel sorgt für nobles Understatement, Baumnüsse für den kernigen Biss. Besonders überzeugend sind die beiden Hauptgänge. Der perfekt gebratene AlpenZander an einer Beurre blanc mit Cidre, Kartoffelkrokette und Sellerie in drei Varianten, einmal umhüllt mit Engelshaar, zeigt handwerkliche Präzision. Die Baselbieter Kuh mit süss-salzigem Birnen-Speck, Schwarzwurzel, Pastinake und einer Pilz-Tarte-Tatin ist ein souveräner Höhepunkt. Die Desserts: warmes Schokoküchlein mit Joghurtglace und Zwetschgenkompott, Tonkabohnenmousse mit Blutorange und weisser Schokolade.
PS: Chef Cyrill Baumann und sein Team ziehen in den heutigen «Roten Bären» an der Ochsengasse im Frühjahr 2027 um.


Im «Ufer7», direkt am Basler Rheinufer mit schöner Aussicht auf die historische Mittlere Brücke, setzt «The Taste»-Finalist Cyrill Baumann neue Akzente in der lokalen Restaurantszene. Er ist GaultMillaus «Entdeckung des Jahres»! Der junge Küchenchef und seine Mannschaft überzeugen mit einer klaren Handschrift: regional, eigenständig und überraschend. Man spürt die Leidenschaft und Energie des Gastgeber-Duos Alina Böhlen und Manuel Bignasca und der jungen «Ufer7»-Crew in allen Räumlichkeiten – dazu gehören das Restaurant, die schöne Sommerterrasse und die zwei Räume für spezielle Anlässe.
Wir starten mit einem erfrischenden hauseigenen «Tscharly Spritz». Das dazu servierte Briochebrot mit Honig-Chili-Butter und Lauchasche deutet an, wohin die Reise geht. Zum Start ein Onsen-Ei, bei exakt 63,5 Grad gegart. Hier zeigt Baumann sein Talent für Texturen. Der Kartoffelespuma mit Spinat und Kerbel luftig und cremig, die Topinambur-Chips knusprig. Das Pilzpâté ist ein wahrer Genuss. Erdige Aromen treffen auf die samtige Süsse von Portweinschalotten. Sehr gelungen ist auch der Saibling aus Bremgarten an einer fein balancierten Ponzu-Sauce, die Zitrusfrische und Umami elegant verbindet.
Jetzt wird es experimentierfreudig und «straight»: Freiland-«Söili» aus der Region vom «Metzgerhuus Stadt und Land» sowie der Metzgerei Jenzer vorbildlich «Nose to tail» verarbeitet. Die kraftvolle Balsamico-Essenz setzt den Akzent, Périgord-Trüffel sorgt für nobles Understatement, Baumnüsse für den kernigen Biss. Besonders überzeugend sind die beiden Hauptgänge. Der perfekt gebratene AlpenZander an einer Beurre blanc mit Cidre, Kartoffelkrokette und Sellerie in drei Varianten, einmal umhüllt mit Engelshaar, zeigt handwerkliche Präzision. Die Baselbieter Kuh mit süss-salzigem Birnen-Speck, Schwarzwurzel, Pastinake und einer Pilz-Tarte-Tatin ist ein souveräner Höhepunkt. Die Desserts: warmes Schokoküchlein mit Joghurtglace und Zwetschgenkompott, Tonkabohnenmousse mit Blutorange und weisser Schokolade.
PS: Chef Cyrill Baumann und sein Team ziehen in den heutigen «Roten Bären» an der Ochsengasse im Frühjahr 2027 um.


