
S.Zimmer
Man fühlt sich eher bei Freunden zu Besuch statt im Restaurant, wenn man im kleinen «Esszimmer» mitten in Adelboden sitzt. Herzlich ist der Service von Tünde Zimmermann, die auch die Weine aus ihrer Heimat Ungarn und der Schweiz empfiehlt. Und kochen kann ihr Mann Stefan Zimmermann ausgezeichnet – momentan befindet er sich sogar auf kulinarischem Höhenflug: Leichthändig kombiniert er regionale Produkte mit französischer Haute Cuisine.
Das zeigten schon die Amuse-bouches: ein kaltes Jalapeño-Süppchen mit Eierstich. Ein mit Käsecreme gefülltes Luftbrötchen. Röllchen aus fermentiertem Kohlrabi. Und als Signature-Amuse-bouche sowie als Referenz an die ungarische Küche frittierte Lángos mit Sauerrahm und Knoblauch. Ins individuell zusammenstellbare Menü starteten wir mit einem harmonischen Forellentatar mit Apfel, Sellerie, Liebstöckel und leicht scharfem Ingwer. Hervorragend schmeckte das kurz gebratene Stück vom Lachs aus Lostallo in knallgrüner Estragonsauce und mit frittiertem Fenchel, ausgezeichnet war auch die Variation von dreierlei Blumenkohl: geröstet, süss-sauer eingelegt sowie als Espuma mit Périgord-Trüffel. Das Ribelmaishuhn vom Alpstein servierte der Chef gebraten mit Ponzu-Perlen, begleitet von einem mit Geflügel und Pilz gefüllten Raviolo sowie einer Vin-jaune-Sauce. Und zum Kalbssteak mit Petersilienwurzel kombinierte Zimmermann originell und gekonnt leicht rauchigen Espuma aus Lapsang-Souchong-Tee. Den exquisiten Schluss machte ein Riegel aus weisser Schokomousse, gefüllt mit Cassis und serviert mit einem Cassissorbet an Randensauce!
Man fühlt sich eher bei Freunden zu Besuch statt im Restaurant, wenn man im kleinen «Esszimmer» mitten in Adelboden sitzt. Herzlich ist der Service von Tünde Zimmermann, die auch die Weine aus ihrer Heimat Ungarn und der Schweiz empfiehlt. Und kochen kann ihr Mann Stefan Zimmermann ausgezeichnet – momentan befindet er sich sogar auf kulinarischem Höhenflug: Leichthändig kombiniert er regionale Produkte mit französischer Haute Cuisine.
Das zeigten schon die Amuse-bouches: ein kaltes Jalapeño-Süppchen mit Eierstich. Ein mit Käsecreme gefülltes Luftbrötchen. Röllchen aus fermentiertem Kohlrabi. Und als Signature-Amuse-bouche sowie als Referenz an die ungarische Küche frittierte Lángos mit Sauerrahm und Knoblauch. Ins individuell zusammenstellbare Menü starteten wir mit einem harmonischen Forellentatar mit Apfel, Sellerie, Liebstöckel und leicht scharfem Ingwer. Hervorragend schmeckte das kurz gebratene Stück vom Lachs aus Lostallo in knallgrüner Estragonsauce und mit frittiertem Fenchel, ausgezeichnet war auch die Variation von dreierlei Blumenkohl: geröstet, süss-sauer eingelegt sowie als Espuma mit Périgord-Trüffel. Das Ribelmaishuhn vom Alpstein servierte der Chef gebraten mit Ponzu-Perlen, begleitet von einem mit Geflügel und Pilz gefüllten Raviolo sowie einer Vin-jaune-Sauce. Und zum Kalbssteak mit Petersilienwurzel kombinierte Zimmermann originell und gekonnt leicht rauchigen Espuma aus Lapsang-Souchong-Tee. Den exquisiten Schluss machte ein Riegel aus weisser Schokomousse, gefüllt mit Cassis und serviert mit einem Cassissorbet an Randensauce!



