
Spannort
Am besten isst man in Engelberg hoch über dem Dorf: Bei den wilden Schweden Christian Brangenfeldt und John Jezewski in der «Villa Hundert», bei André Kneubühler im «Titlis-Tower» (auf 3020 Metern). Und unten im Dorf? Wir empfehlen das «Spannort», und wir freuen uns aufs «Schweizerhaus», das mit neuem Besitzer demnächst ein Comeback feiern wird. Die «Spannort»-Küche ist fest in ungarischer Hand. Gergely (Carlos) Szentgroti ist der Chef, Bruder Peter sein wichtigster Mann. Schafft es hie und da ein ungarisches Gulasch (vom Rindshuftdeckel) auf die Karte, sollte man als Gast zuschlagen. Erstklassig!
Die Szentgroti-Brothers legen zunächst mal eine recht bodenständige, klassische Karte auf: Wurst-Rugeli zum Apéro, Tomaten-Mozz, Vitello tonnato 3.0 (von der Kalbshuft), gratiniertes Markbein mit Knoblauch. Im Hauptgang machen zwei Gerichte besonders Spass: das Duo vom Schwein mit Cordon bleu und marinierten Spareribs. Die Filets vom Alpstein-Poulet mit sommerlicher Zitronen-Salbeibutter. Austoben können sich die Chefs beim häufig wechselnden Gourmetmenü, das eigenartigerweise als «Unser Gschichtli» angekündigt wird. Das «Gschichtli» bei unserem Besuch: Vitello tonnato, Zander mit Tomaten und Aubergine sowie Lamm vom Engelberger «Birrenhof». Der Preis ist attraktiv: 109 Franken für fünf Gänge.
Am besten isst man in Engelberg hoch über dem Dorf: Bei den wilden Schweden Christian Brangenfeldt und John Jezewski in der «Villa Hundert», bei André Kneubühler im «Titlis-Tower» (auf 3020 Metern). Und unten im Dorf? Wir empfehlen das «Spannort», und wir freuen uns aufs «Schweizerhaus», das mit neuem Besitzer demnächst ein Comeback feiern wird. Die «Spannort»-Küche ist fest in ungarischer Hand. Gergely (Carlos) Szentgroti ist der Chef, Bruder Peter sein wichtigster Mann. Schafft es hie und da ein ungarisches Gulasch (vom Rindshuftdeckel) auf die Karte, sollte man als Gast zuschlagen. Erstklassig!
Die Szentgroti-Brothers legen zunächst mal eine recht bodenständige, klassische Karte auf: Wurst-Rugeli zum Apéro, Tomaten-Mozz, Vitello tonnato 3.0 (von der Kalbshuft), gratiniertes Markbein mit Knoblauch. Im Hauptgang machen zwei Gerichte besonders Spass: das Duo vom Schwein mit Cordon bleu und marinierten Spareribs. Die Filets vom Alpstein-Poulet mit sommerlicher Zitronen-Salbeibutter. Austoben können sich die Chefs beim häufig wechselnden Gourmetmenü, das eigenartigerweise als «Unser Gschichtli» angekündigt wird. Das «Gschichtli» bei unserem Besuch: Vitello tonnato, Zander mit Tomaten und Aubergine sowie Lamm vom Engelberger «Birrenhof». Der Preis ist attraktiv: 109 Franken für fünf Gänge.


