
Kempinski Palace Engelberg
Das wertvollste Geschenk zum fünften Geburtstag des stilvoll umgebauten «Kempinski Palace»? Der Grieche Stefanos Ioannidis, vorher im «Mandarin Oriental» Luzern, hat die Küchenbrigade übernommen. Er sorgt für Klasse und Klarheit auf der Karte. Und vor allem auch für mächtige, rosa gebratene Mangalitza-Koteletts im Teller. Die Racks beschafft er in der Nähe, bei Holzen-Fleisch in Ennetbürgen, und schneidet sie stolz vom Knochen. Zweifarbige Zucchini-Tagliatelle gibt’s dazu, auch der Mangalitza-Schweinebauch schafft’s ins Angebot. Klassischer geht auch: Chateaubriand und Seezunge für zwei. Schweizer Rib Eye und Alpstein-Poulet. Für Schmorgerichte-Fans Kalbsbäggli mit Tessiner Polenta. Der Risotto mit Waldpilzen, Trüffel und Sbrinz muss nochmals zurück ins Testlabor: zu schwer, zu wenig all’onda.
Chef Stefanos zeigt bereits bei den Vorspeisen, was er draufhat: Feta im knusprigen Filoteig. Bonito mit Chili. Zucchiniblüten mit Langustinen und Ricotta. Carpaccio mit Sbrinz, Balsamico und Rucola. Und vor allem einen ganz ausgezeichneten Fenchelsalat mit Orange, Minze und Petersilie. Wer in grösserer Runde eincheckt, kriegt alles unkompliziert mitten auf dem Tisch: Sharing-Spass am Titlis! Zum Dessert (griechisch «Siropiasta») dreht die Brigade nochmals auf: Tarte Tatin, Meringue mit Doppelrahm, Millefeuille «Arlette». Käser des Hauses ist der legendäre Sbrinz-Spezialist Sälmi Töngi von der nahen Gerschnialp.


Das wertvollste Geschenk zum fünften Geburtstag des stilvoll umgebauten «Kempinski Palace»? Der Grieche Stefanos Ioannidis, vorher im «Mandarin Oriental» Luzern, hat die Küchenbrigade übernommen. Er sorgt für Klasse und Klarheit auf der Karte. Und vor allem auch für mächtige, rosa gebratene Mangalitza-Koteletts im Teller. Die Racks beschafft er in der Nähe, bei Holzen-Fleisch in Ennetbürgen, und schneidet sie stolz vom Knochen. Zweifarbige Zucchini-Tagliatelle gibt’s dazu, auch der Mangalitza-Schweinebauch schafft’s ins Angebot. Klassischer geht auch: Chateaubriand und Seezunge für zwei. Schweizer Rib Eye und Alpstein-Poulet. Für Schmorgerichte-Fans Kalbsbäggli mit Tessiner Polenta. Der Risotto mit Waldpilzen, Trüffel und Sbrinz muss nochmals zurück ins Testlabor: zu schwer, zu wenig all’onda.
Chef Stefanos zeigt bereits bei den Vorspeisen, was er draufhat: Feta im knusprigen Filoteig. Bonito mit Chili. Zucchiniblüten mit Langustinen und Ricotta. Carpaccio mit Sbrinz, Balsamico und Rucola. Und vor allem einen ganz ausgezeichneten Fenchelsalat mit Orange, Minze und Petersilie. Wer in grösserer Runde eincheckt, kriegt alles unkompliziert mitten auf dem Tisch: Sharing-Spass am Titlis! Zum Dessert (griechisch «Siropiasta») dreht die Brigade nochmals auf: Tarte Tatin, Meringue mit Doppelrahm, Millefeuille «Arlette». Käser des Hauses ist der legendäre Sbrinz-Spezialist Sälmi Töngi von der nahen Gerschnialp.



