
Sonne
Es gibt sie noch, auch im Schweizer Mitteland: idyllische Gegenden wie das Limpachtal mit einem eleganten Landhaus, gemütlichem Bistro, charmantem Restaurant und einer traumhaften Gartenterrasse im Grünen. Die «Sonne» in Scheunenberg liegt zwar nicht grad am Weg, aber der Weg zu Gastgeberin Iris und Patron Kurt Mösching lohnt sich allemal. Auch dank der klassischen, aber zeitgemässen französischen Küche auf der Basis exzellenter Zutaten, die der Chef auf der Karte sowie im saisonalen oder im Fischmenü bietet.
Besonders imponiert haben uns der Pulpo-Carpaccio mit Tuna-Tatar, Puntarelle und Mandarinenvinaigrette. Der wunderbar ausgewogene Gang mit zartem Scampo, Endivie, grüner Spargel und sensationeller Blutorangen-Beurre-blanc. Die umwerfenden Kalbs-Ravioli an Zitronensauce und mit viel Périgord-Trüffel. Die nicht alltägliche, aber aparte Rosmarin-Beurre-blanc zum saftigen Zander. Oder die originelle Kombination von einer Vin-jaune-Sauce zum Kalbsrücken, serviert mit Cardy, Morcheln, weissen Spargeln und Kartoffelmousseline.
Klassisch gemacht war die Tarte Tatin vom Apfel, gekonnt abgerundet mit Süssmostcreme und einem Granny-Smith-Sorbet. Und ebenso fein schmeckte das Baba au Grand Marnier mit Vanillesauce, überraschend und gekonnt mit Milchreis mit Walderdbeerensorbet serviert. Sagenhafte Weinkarte (Bordeaux, Burgund) mit 600 Positionen, eleganter Service, Gaststube mit Bistrokarte.


Es gibt sie noch, auch im Schweizer Mitteland: idyllische Gegenden wie das Limpachtal mit einem eleganten Landhaus, gemütlichem Bistro, charmantem Restaurant und einer traumhaften Gartenterrasse im Grünen. Die «Sonne» in Scheunenberg liegt zwar nicht grad am Weg, aber der Weg zu Gastgeberin Iris und Patron Kurt Mösching lohnt sich allemal. Auch dank der klassischen, aber zeitgemässen französischen Küche auf der Basis exzellenter Zutaten, die der Chef auf der Karte sowie im saisonalen oder im Fischmenü bietet.
Besonders imponiert haben uns der Pulpo-Carpaccio mit Tuna-Tatar, Puntarelle und Mandarinenvinaigrette. Der wunderbar ausgewogene Gang mit zartem Scampo, Endivie, grüner Spargel und sensationeller Blutorangen-Beurre-blanc. Die umwerfenden Kalbs-Ravioli an Zitronensauce und mit viel Périgord-Trüffel. Die nicht alltägliche, aber aparte Rosmarin-Beurre-blanc zum saftigen Zander. Oder die originelle Kombination von einer Vin-jaune-Sauce zum Kalbsrücken, serviert mit Cardy, Morcheln, weissen Spargeln und Kartoffelmousseline.
Klassisch gemacht war die Tarte Tatin vom Apfel, gekonnt abgerundet mit Süssmostcreme und einem Granny-Smith-Sorbet. Und ebenso fein schmeckte das Baba au Grand Marnier mit Vanillesauce, überraschend und gekonnt mit Milchreis mit Walderdbeerensorbet serviert. Sagenhafte Weinkarte (Bordeaux, Burgund) mit 600 Positionen, eleganter Service, Gaststube mit Bistrokarte.



