
Restaurant zum Löwen
Jonas Ingold hat im «Löwen», einem 200-jährigen Solothurner Landgasthof, das kulinarische Angebot revidiert. Neu gibt es jetzt die «Löwen Brasserie» mit abwechslungsreichem A-la-carte-Angebot, daneben legt der Chef im «Löwen Gourmet» ein exklusives 8-Gang-Menü auf. Was gemäss Eigendeklaration «im wohl kleinsten Fine-Dining-Restaurant der Schweiz» auf den Tisch kommt, hat aber nach wie vor Klasse.
Etwa die gepickelten Kohlrabi-Ravioli mit zurückhaltendem Bärlauchpesto, gegrilltem Brüsseler und Knoblauch-Mayo. Das wunderbar aromatische, dünn aufgeschnittene Entrecote vom Seeländer Wagyu mit Jalapeño-Mayonnaise und Ponzu. Einen bei 54 Grad konfierten Hummerschwanz mit Safran-Mayo, pikanter Bisque, veredelt mit Frutiger Oona-Kaviar N° 103. Ein superzartes Bäggli vom Aaretaler Duroc-Schwein, kombiniert mit seinem Rohschinken und auf Holzkohle gegrillten Erbsen. Klassischer, aber ebenso fein sind die Picanha und das Hacktätschli vom Kalb mit Champignons und Kartoffelespuma. Und Applaus gibt’s auch noch für die Agnolotti aus dem ebenfalls erhältlichen Vegi-Menü: Sie kommen spiralförmig gedreht mit Wildkräuter-Spinat-Sauce und Pinienkernen auf den Tisch.
Viel Aufwand leistet Jonas Ingold auch bei den ausgezeichneten Nachspeisen. Im Käsegang werden der stark reduzierte Saft und die eingetrockneten Teile der Süsskartoffel zur Panade verarbeitet, die eine ausgebackene Kugel aus Lenker Bleu umgibt. In Form ist auch die Pâtisserie: Ein Chou craquelin beziehungsweise ein mit Zuckerteig überbackener Windbeutel trifft auf frisch aufgeschlagene Diplomatencreme und ein Rhabarberkompott.


Jonas Ingold hat im «Löwen», einem 200-jährigen Solothurner Landgasthof, das kulinarische Angebot revidiert. Neu gibt es jetzt die «Löwen Brasserie» mit abwechslungsreichem A-la-carte-Angebot, daneben legt der Chef im «Löwen Gourmet» ein exklusives 8-Gang-Menü auf. Was gemäss Eigendeklaration «im wohl kleinsten Fine-Dining-Restaurant der Schweiz» auf den Tisch kommt, hat aber nach wie vor Klasse.
Etwa die gepickelten Kohlrabi-Ravioli mit zurückhaltendem Bärlauchpesto, gegrilltem Brüsseler und Knoblauch-Mayo. Das wunderbar aromatische, dünn aufgeschnittene Entrecote vom Seeländer Wagyu mit Jalapeño-Mayonnaise und Ponzu. Einen bei 54 Grad konfierten Hummerschwanz mit Safran-Mayo, pikanter Bisque, veredelt mit Frutiger Oona-Kaviar N° 103. Ein superzartes Bäggli vom Aaretaler Duroc-Schwein, kombiniert mit seinem Rohschinken und auf Holzkohle gegrillten Erbsen. Klassischer, aber ebenso fein sind die Picanha und das Hacktätschli vom Kalb mit Champignons und Kartoffelespuma. Und Applaus gibt’s auch noch für die Agnolotti aus dem ebenfalls erhältlichen Vegi-Menü: Sie kommen spiralförmig gedreht mit Wildkräuter-Spinat-Sauce und Pinienkernen auf den Tisch.
Viel Aufwand leistet Jonas Ingold auch bei den ausgezeichneten Nachspeisen. Im Käsegang werden der stark reduzierte Saft und die eingetrockneten Teile der Süsskartoffel zur Panade verarbeitet, die eine ausgebackene Kugel aus Lenker Bleu umgibt. In Form ist auch die Pâtisserie: Ein Chou craquelin beziehungsweise ein mit Zuckerteig überbackener Windbeutel trifft auf frisch aufgeschlagene Diplomatencreme und ein Rhabarberkompott.



