
Royal Manotel
Grosse Küche in einem winzigen Lokal! Ein gutes Dutzend Gäste haben im gediegenen «L’Aparté» des Hotels Royal Manotel Platz. Ihnen allen erklärt Chef Amel Bedouet sein Menü persönlich – und was aufgetischt wird, begeistert von A bis Z.
Bei der Amuse-bouches-Parade mit vielen Tacos und Tartelettes ragt der geröstete Sellerie mit Brie und Balsamico-Gelee noch hinaus. Dann startet Bedouet das grandiose Menü in seiner Lieblingsdisziplin Fisch und Meeresfrüchte. Zur kurz angebratenen Jakobsmuschel aus Saint-Brieuc kombiniert er gekonnt Daikon-Rettich-Pickles, Lardo di Colonnata, eine Muschelnage, exzellente, mit Buddhas Hand aufmontierte Butter sowie auch noch grosszügig Kaviar aus Aquitanien. Der bei 55 Grad dampfgegarte, zarte Glattbutt an Safran wird von jodigen Miesmuscheln begleitet; bei der Langustine setzt der Chef noch eins drauf: Er serviert zum auf dem japanischen Grill kurz gebratenen Krebs angebratenen Spitzkohl, weisse Miso, essigsaure Senfkörner und ein kleines Bao Bun mit Nordseekrabben an Karkassenjus. Ebenfalls vom japanischen Grill kommt das Filet vom Rücken eines Rehs aus Österreich mit fermentierten Preiselbeeren, Sauce poivrade und Steinpilzen.
Für noch ein Highlight sorgt schliesslich die geniale Kombination von 18 Monate gereiftem Gruyère und Agria-Kartoffeln aus dem Siphon. Den letzten Beifall gibt’s für die «Birnenblüte» mit Java-Pfeffer und einem Basilikum-Crémeux. Tadelloser Service, kompetenter Sommelier und ausladende Weinkarte.


Grosse Küche in einem winzigen Lokal! Ein gutes Dutzend Gäste haben im gediegenen «L’Aparté» des Hotels Royal Manotel Platz. Ihnen allen erklärt Chef Amel Bedouet sein Menü persönlich – und was aufgetischt wird, begeistert von A bis Z.
Bei der Amuse-bouches-Parade mit vielen Tacos und Tartelettes ragt der geröstete Sellerie mit Brie und Balsamico-Gelee noch hinaus. Dann startet Bedouet das grandiose Menü in seiner Lieblingsdisziplin Fisch und Meeresfrüchte. Zur kurz angebratenen Jakobsmuschel aus Saint-Brieuc kombiniert er gekonnt Daikon-Rettich-Pickles, Lardo di Colonnata, eine Muschelnage, exzellente, mit Buddhas Hand aufmontierte Butter sowie auch noch grosszügig Kaviar aus Aquitanien. Der bei 55 Grad dampfgegarte, zarte Glattbutt an Safran wird von jodigen Miesmuscheln begleitet; bei der Langustine setzt der Chef noch eins drauf: Er serviert zum auf dem japanischen Grill kurz gebratenen Krebs angebratenen Spitzkohl, weisse Miso, essigsaure Senfkörner und ein kleines Bao Bun mit Nordseekrabben an Karkassenjus. Ebenfalls vom japanischen Grill kommt das Filet vom Rücken eines Rehs aus Österreich mit fermentierten Preiselbeeren, Sauce poivrade und Steinpilzen.
Für noch ein Highlight sorgt schliesslich die geniale Kombination von 18 Monate gereiftem Gruyère und Agria-Kartoffeln aus dem Siphon. Den letzten Beifall gibt’s für die «Birnenblüte» mit Java-Pfeffer und einem Basilikum-Crémeux. Tadelloser Service, kompetenter Sommelier und ausladende Weinkarte.



