
Rössli
Ein 6,7 Kilo schwerer Steinbutt aus der Bretagne für eine grössere Runde. Ein knuspriges Miéral-Perlhuhn aus dem Ofen für zwei Stammgäste, die dazu einen «La Tache» von Romanée Conti entkorken lassen. Gute Stimmung im romantischen Garten mit Blick auf den dramatisch schönen Sonnenuntergang über dem Spitzhorn. Das «Rössli» im nahen Feutersoey gehört zu den Lieblingsadressen der Gstaad-Society. Weil Sabine Köll eine fantastische, nimmermüde Gastgeberin ist und ihr Partner Simon Richard immer besser kocht; den 15. Punkt wollen wir den beiden nicht länger vorenthalten.
Wir halten es wie die Stammgäste, blättern nicht lange in der Karte und konzentrieren uns auf die Vorschläge auf der kleinen Schiefertafel. Lohnt sich. Wir kriegen einen «Red King Crab Cocktail» mit Sashimi von der Dorade. Mittendrin eine Wasabi-Glace, die gleichzeitig kühlt und den Gaumen kitzelt. Alternative: Bluefin-Tuna, roh mariniert, mit einem asiatischen Gemüsegarten (Avocado, Papaya, Wasabi-Creme). Auch die Vichyssoise mit einer knackigen Lauchrolle, auf Wunsch mit Saibling, ist tadellos. Highlight des Abends: eine Tranche Turbot (mit hübschen Grillstreifen), Kartoffelstock und vor allem mit wunderbaren Vongole in der Beurre blanc. Zum Dessert dann Walderdbeeren, am gleichen Tag an geheimem Platz in den Gstaader Rockys mühsam gesammelt und im «Rössli» abgeliefert. Teuer und gut.
PS: Sabine Köll und Simon Richard haben den Job in der leider geschlossenen «Chesery» gelernt. Davon zeugt der erste Gang auf der Karte: «Œuf surprise, Hommage an Robert Speth» mit belgischem Osietra-Kaviar. Beim Kultchef haben sie auch gelernt, dass man in einem ambitionierten Restaurant das Brot selbst backt. Zweimal täglich!


Ein 6,7 Kilo schwerer Steinbutt aus der Bretagne für eine grössere Runde. Ein knuspriges Miéral-Perlhuhn aus dem Ofen für zwei Stammgäste, die dazu einen «La Tache» von Romanée Conti entkorken lassen. Gute Stimmung im romantischen Garten mit Blick auf den dramatisch schönen Sonnenuntergang über dem Spitzhorn. Das «Rössli» im nahen Feutersoey gehört zu den Lieblingsadressen der Gstaad-Society. Weil Sabine Köll eine fantastische, nimmermüde Gastgeberin ist und ihr Partner Simon Richard immer besser kocht; den 15. Punkt wollen wir den beiden nicht länger vorenthalten.
Wir halten es wie die Stammgäste, blättern nicht lange in der Karte und konzentrieren uns auf die Vorschläge auf der kleinen Schiefertafel. Lohnt sich. Wir kriegen einen «Red King Crab Cocktail» mit Sashimi von der Dorade. Mittendrin eine Wasabi-Glace, die gleichzeitig kühlt und den Gaumen kitzelt. Alternative: Bluefin-Tuna, roh mariniert, mit einem asiatischen Gemüsegarten (Avocado, Papaya, Wasabi-Creme). Auch die Vichyssoise mit einer knackigen Lauchrolle, auf Wunsch mit Saibling, ist tadellos. Highlight des Abends: eine Tranche Turbot (mit hübschen Grillstreifen), Kartoffelstock und vor allem mit wunderbaren Vongole in der Beurre blanc. Zum Dessert dann Walderdbeeren, am gleichen Tag an geheimem Platz in den Gstaader Rockys mühsam gesammelt und im «Rössli» abgeliefert. Teuer und gut.
PS: Sabine Köll und Simon Richard haben den Job in der leider geschlossenen «Chesery» gelernt. Davon zeugt der erste Gang auf der Karte: «Œuf surprise, Hommage an Robert Speth» mit belgischem Osietra-Kaviar. Beim Kultchef haben sie auch gelernt, dass man in einem ambitionierten Restaurant das Brot selbst backt. Zweimal täglich!



