
Gstaad Palace
Der Top-Mann am Grill? Signor Beppi aus den Abruzzen. Hitzeresistent. Stressresistent. Er lässt es brutzeln über der Holzkohle und löst das «Palace»-Versprechen ein: «Tout feu, tout flamme à table»! Die richtige Garstufe steuert Beppi mit viel Gefühl und Erfahrung an; ein Fleischthermometer haben wir bei ihm noch nie gesehen. Am besten geht man (mindestens) zu zweit hin: für eine Challans-Ente, für eine Keule vom Milchlamm, fürs Tomahawk vom Simmentaler Rind, das Filet 14 Tage und das Entrecote 21 Tage am Knochen gereift. Die Buuremetzg-Filiale Schönried liefert das Fleisch ins Haus, und was das Simmental nicht hergibt, wird aus Japan eingeflogen: Kobe Beef (Marmorierungsgrad 6+), Wagyu Beef (8+).
«Le Grill» steht auch für elegante Seafood-Küche: Ein halbes Dutzend Gillardeau-Austern zum Start, bretonischer Hummer vom Grill, Wolfsbarsch, junger Steinbutt mit einem Püree von La-Ratte-Kartoffeln. Im «Grill» dreht sich nicht alles nur ums Essen: Die Gäste sind Teil der Show, geben alles (Klamotten, Klunker, Handtaschen). Die nie ermüdenden Geiger aus Budapest ebenfalls.
Das «Palace» schafft es mit «Le Grill» und «Le Grand» in den «GaultMillau», aber auch alle anderen Restaurants im weissen Schloss sind erfolgreich unterwegs. Fondue und Raclette gibt es in der «Fromagerie», hinter einer Panzertür in einem früheren Tresorraum der Nationalbank. Wir sind im «Palace», also kriegt man auf besonderen Wunsch auch Trüffel und Champagner ins Caquelon. Freunde der italienischen Küche pilgern ins «Gildo’s», benannt nach Kult-Maître Gildo Bocchini, der 47 (!) Jahre lang für die «Palace»-Society gearbeitet hat. Die «Pasta Gildo» und die «Spaghetti Langoustines», am Tisch mit Grandezza zubereitet, sind auf der Karte die Renner. Erfolg verpflichtet. Im Sommer gibt’s beim smarten und gmögigen Besitzer Andrea Scherz neu das Ristorante «Gildo’s al fresco»: traditionelle italienische Küche am 50-Meter-Pool.


Der Top-Mann am Grill? Signor Beppi aus den Abruzzen. Hitzeresistent. Stressresistent. Er lässt es brutzeln über der Holzkohle und löst das «Palace»-Versprechen ein: «Tout feu, tout flamme à table»! Die richtige Garstufe steuert Beppi mit viel Gefühl und Erfahrung an; ein Fleischthermometer haben wir bei ihm noch nie gesehen. Am besten geht man (mindestens) zu zweit hin: für eine Challans-Ente, für eine Keule vom Milchlamm, fürs Tomahawk vom Simmentaler Rind, das Filet 14 Tage und das Entrecote 21 Tage am Knochen gereift. Die Buuremetzg-Filiale Schönried liefert das Fleisch ins Haus, und was das Simmental nicht hergibt, wird aus Japan eingeflogen: Kobe Beef (Marmorierungsgrad 6+), Wagyu Beef (8+).
«Le Grill» steht auch für elegante Seafood-Küche: Ein halbes Dutzend Gillardeau-Austern zum Start, bretonischer Hummer vom Grill, Wolfsbarsch, junger Steinbutt mit einem Püree von La-Ratte-Kartoffeln. Im «Grill» dreht sich nicht alles nur ums Essen: Die Gäste sind Teil der Show, geben alles (Klamotten, Klunker, Handtaschen). Die nie ermüdenden Geiger aus Budapest ebenfalls.
Das «Palace» schafft es mit «Le Grill» und «Le Grand» in den «GaultMillau», aber auch alle anderen Restaurants im weissen Schloss sind erfolgreich unterwegs. Fondue und Raclette gibt es in der «Fromagerie», hinter einer Panzertür in einem früheren Tresorraum der Nationalbank. Wir sind im «Palace», also kriegt man auf besonderen Wunsch auch Trüffel und Champagner ins Caquelon. Freunde der italienischen Küche pilgern ins «Gildo’s», benannt nach Kult-Maître Gildo Bocchini, der 47 (!) Jahre lang für die «Palace»-Society gearbeitet hat. Die «Pasta Gildo» und die «Spaghetti Langoustines», am Tisch mit Grandezza zubereitet, sind auf der Karte die Renner. Erfolg verpflichtet. Im Sommer gibt’s beim smarten und gmögigen Besitzer Andrea Scherz neu das Ristorante «Gildo’s al fresco»: traditionelle italienische Küche am 50-Meter-Pool.



