
Ristorante Ornellaia
Ein Gartenrestaurant an der Bahnhofstrasse? Gibt’s! Das «Ornellaia» serviert im Sommer auf dem Boulevard unter Sonnenschirmen und alten Bäumen. Eine Oase der Ruhe für Banker, Shopper und Foodies. Eigentlich wollte die Familie Bindella nach den Abenteuern mit den beiden Starchefs Giuseppe D’Errico und Antonio Colaianni nicht zwingend mehr eine Fine-Dining-Adresse im Portfolio, aber sie hat die Rechnung ohne Antonio und Gino Bordone gemacht: Die Fratelli geben ganz schön Gas, kratzen am nächsten Punkt und haben ein paar Gerichte auf der Karte, die echt verblüffen. Eine Insalatina beispielsweise, bei der alles dünn geschnitten und gehobelt wird: Die Carciofini (Artischocken) und Gamberi rossi aus Mazara del Vallo; eine Schicht kalte Krustentierbisque kommt drüber, Bärlauch-Mayo und Forellenkaviar liegen auch noch im elegant angerichteten Teller.
Die Bordones haben starke Mitarbeiter im Team. Signor Roberto beispielsweise, der Mann für die Ravioli aller Art, seit 15 Jahren immer an der Seite von Gastgeber Antonio. Masterpieces sind seine «Ravioli al brasato con salsa al vino rosso». Ganz grosses Kino, ganz grosse Rotweinsauce. Rotwein? Wir verraten gern ein kleines Betriebsgeheimnis: «Le Serre Nuove» von Ornellaia ist drin! Eine Sommerversion gibt’s auch: Tortelloni, gefüllt mit Capesante, Rombo, Branzino, Ricotta und an einer Pulpo-Reduktion mit Limoncello für die Frische.
Antonio Bordone spürt genau, was die «clienti» wünschen: Crudi beispielsweise, also einen Edel-Carpaccio von Hummer oder Wolfsbarsch. Ein Fritto misto di pesce e crostacei, also das Beste aus dem (Bianchi-)Fischangebot. Oder Schweizer Kalbfleisch: ein mächtiges Kotelett am Knochen (380 Gramm), ein elegantes Filet mit Sommertuning: Pak-Choi, Favebohnen, grünes Olivenöl. Was trinkt man im «Ornellaia»? Ornellaia am besten; den «Supertuscan» gibt’s auch glasweise.


Ein Gartenrestaurant an der Bahnhofstrasse? Gibt’s! Das «Ornellaia» serviert im Sommer auf dem Boulevard unter Sonnenschirmen und alten Bäumen. Eine Oase der Ruhe für Banker, Shopper und Foodies. Eigentlich wollte die Familie Bindella nach den Abenteuern mit den beiden Starchefs Giuseppe D’Errico und Antonio Colaianni nicht zwingend mehr eine Fine-Dining-Adresse im Portfolio, aber sie hat die Rechnung ohne Antonio und Gino Bordone gemacht: Die Fratelli geben ganz schön Gas, kratzen am nächsten Punkt und haben ein paar Gerichte auf der Karte, die echt verblüffen. Eine Insalatina beispielsweise, bei der alles dünn geschnitten und gehobelt wird: Die Carciofini (Artischocken) und Gamberi rossi aus Mazara del Vallo; eine Schicht kalte Krustentierbisque kommt drüber, Bärlauch-Mayo und Forellenkaviar liegen auch noch im elegant angerichteten Teller.
Die Bordones haben starke Mitarbeiter im Team. Signor Roberto beispielsweise, der Mann für die Ravioli aller Art, seit 15 Jahren immer an der Seite von Gastgeber Antonio. Masterpieces sind seine «Ravioli al brasato con salsa al vino rosso». Ganz grosses Kino, ganz grosse Rotweinsauce. Rotwein? Wir verraten gern ein kleines Betriebsgeheimnis: «Le Serre Nuove» von Ornellaia ist drin! Eine Sommerversion gibt’s auch: Tortelloni, gefüllt mit Capesante, Rombo, Branzino, Ricotta und an einer Pulpo-Reduktion mit Limoncello für die Frische.
Antonio Bordone spürt genau, was die «clienti» wünschen: Crudi beispielsweise, also einen Edel-Carpaccio von Hummer oder Wolfsbarsch. Ein Fritto misto di pesce e crostacei, also das Beste aus dem (Bianchi-)Fischangebot. Oder Schweizer Kalbfleisch: ein mächtiges Kotelett am Knochen (380 Gramm), ein elegantes Filet mit Sommertuning: Pak-Choi, Favebohnen, grünes Olivenöl. Was trinkt man im «Ornellaia»? Ornellaia am besten; den «Supertuscan» gibt’s auch glasweise.



