
Moosalp
Fast dreissig Jahre ist es her, seit Amadé Kalbermatten und seine leider verstorbene Frau Carmen eine einfache Beiz auf gut 2000 Metern übernommen haben. Heute geniesst das Lokal Kultstatus. Und die Zukunft des Familienbetriebs scheint dank Sohn Jeremy als Juniorchef und Tochter Priscilla gesichert. Zum Glück, denn auf die hier gebotene, bodenständige und gleichzeitig kreative Küche wollen wir auch in Zukunft nicht verzichten.
Eine Alpen-Bowl mit Rollgerste, gebeizter Lachsforelle, Aprikosen, Roggenbrot und Kürbis gibt’s vorab, eine sehr solide Randen-Blutorangen-Suppe zum Start. Stark ist das Schweizer Rindsentrecote von exzellenter Qualität, präzis gebraten und von würziger Sauce «Café d’Amadeus» begleitet. Zum zarten Coq au vin serviert der aufgestellte Service eine kräftige Rotweinsauce, eine schön buttrige Kartoffelmousseline, Peterli und Flower Sprouts. Pflicht ist am Schluss die legendäre «Moosalp»-Cremeschnitte, seit Generationen ein Klassiker und immer noch unerreicht.
Fast dreissig Jahre ist es her, seit Amadé Kalbermatten und seine leider verstorbene Frau Carmen eine einfache Beiz auf gut 2000 Metern übernommen haben. Heute geniesst das Lokal Kultstatus. Und die Zukunft des Familienbetriebs scheint dank Sohn Jeremy als Juniorchef und Tochter Priscilla gesichert. Zum Glück, denn auf die hier gebotene, bodenständige und gleichzeitig kreative Küche wollen wir auch in Zukunft nicht verzichten.
Eine Alpen-Bowl mit Rollgerste, gebeizter Lachsforelle, Aprikosen, Roggenbrot und Kürbis gibt’s vorab, eine sehr solide Randen-Blutorangen-Suppe zum Start. Stark ist das Schweizer Rindsentrecote von exzellenter Qualität, präzis gebraten und von würziger Sauce «Café d’Amadeus» begleitet. Zum zarten Coq au vin serviert der aufgestellte Service eine kräftige Rotweinsauce, eine schön buttrige Kartoffelmousseline, Peterli und Flower Sprouts. Pflicht ist am Schluss die legendäre «Moosalp»-Cremeschnitte, seit Generationen ein Klassiker und immer noch unerreicht.


