
Du Théâtre
La famiglia ist in ihrem schicken Lokal in Monthey nach wie vor im Hoch. Mauro Capelli sorgt mit seinem eingespielten Team für den tadellosen Service und empfiehlt von der phänomenalen Weinkarte die passenden Crus. Und er kreiert auch den alkoholfreien Cocktail aus Erdbeere, Bergamotte und Birne, der die Tartelette aus Parmesan-Teig mit Rande, Buchweizen und schwarzem Knoblauch begleitet – ein unserer Meinung nach eher komplizierter Gang seines Neffen und Küchenchefs Ilario Colombo Zefinetti.
Sonst aber reiht Zefinetti im Menü einen gelungenen Gang an den anderen. Beim Start eine wunderbar frische Kreation in Blütenform, verfeinert mit Felchenrogen, Saiblingsstreifen und Kümmeljoghurt. Dann eine leicht geräucherte Felche in japanischem Sud mit Petersilienwurzel und Stachys. Zur jodigen, dampfgegarten Auster kombiniert der Chef als spannenden Gegenpart Kiwi und geklärte Butter, den perfekt al dente gekochten Risotto serviert er mit Gamberi aus Mazara del Vallo und finessenreich auch noch mit Preiselbeerpulver. Unter einer Kuppel aus Kartoffelschaum versteckt sich ein Wolfsbarsch-Ceviche mit Kardamom-Noten, zur makellosen Seezunge nach Müllerinart serviert der Chef gekonnt eine Beurre blanc mit Lauch. Ebenso üppig wie fein ist die konfierte Lammschulter auf marokkanische Art mit pikanter Sauce, Datteln, Topinambur und Lorbeeröl. Originell und stimmig sind auch die Desserts: Lindenblüten und Topinambur oder Blutorange, Olivenöl und Safran als Schluss eines exzellenten Essens.


La famiglia ist in ihrem schicken Lokal in Monthey nach wie vor im Hoch. Mauro Capelli sorgt mit seinem eingespielten Team für den tadellosen Service und empfiehlt von der phänomenalen Weinkarte die passenden Crus. Und er kreiert auch den alkoholfreien Cocktail aus Erdbeere, Bergamotte und Birne, der die Tartelette aus Parmesan-Teig mit Rande, Buchweizen und schwarzem Knoblauch begleitet – ein unserer Meinung nach eher komplizierter Gang seines Neffen und Küchenchefs Ilario Colombo Zefinetti.
Sonst aber reiht Zefinetti im Menü einen gelungenen Gang an den anderen. Beim Start eine wunderbar frische Kreation in Blütenform, verfeinert mit Felchenrogen, Saiblingsstreifen und Kümmeljoghurt. Dann eine leicht geräucherte Felche in japanischem Sud mit Petersilienwurzel und Stachys. Zur jodigen, dampfgegarten Auster kombiniert der Chef als spannenden Gegenpart Kiwi und geklärte Butter, den perfekt al dente gekochten Risotto serviert er mit Gamberi aus Mazara del Vallo und finessenreich auch noch mit Preiselbeerpulver. Unter einer Kuppel aus Kartoffelschaum versteckt sich ein Wolfsbarsch-Ceviche mit Kardamom-Noten, zur makellosen Seezunge nach Müllerinart serviert der Chef gekonnt eine Beurre blanc mit Lauch. Ebenso üppig wie fein ist die konfierte Lammschulter auf marokkanische Art mit pikanter Sauce, Datteln, Topinambur und Lorbeeröl. Originell und stimmig sind auch die Desserts: Lindenblüten und Topinambur oder Blutorange, Olivenöl und Safran als Schluss eines exzellenten Essens.


