
Restaurant Casino de Morges
Chef Rémy Gravelaine und Sommelier Thibaud Gardette haben sich 2025 das ehrgeizige Ziel gesetzt, das «Casino de Morges», ein Belle-Epoque-Haus mit Traumterrasse am Quai, wieder auf Vordermann zu bringen. Das ist dem im «Hôtel de Ville» in Crissier ausgebildeten Duo eindrücklich gelungen. Der Weinkeller ist hervorragend bestückt, der Service comme il faut und was auf die Tische kommt, überzeugt.
Mit Blick auf den Lac Léman setzten wir zuerst auf Felchen aus dem See, der geräuchert, als Rillette und als knusprige Tartelette serviert wurde; die Küche kombinierte dazu gekonnt eine Birnen-Sherry-Kombination und Fingerlimetten-Perlen. Ebenfalls als Tartelette wurde das mit Zitrone und Yuzu aromatisierte Tatar von der Langustine zusammen mit einem mehrfarbigen Blumenkohl-Taboulé und Haselnussöl serviert. Das superzarte, in Streifen geschnittene Kalbskotelett vom Grill begleitete Rémy Gravelaine mit kräftigem Pfefferjus, Lardo di Colonnata, Morcheln, Kartoffelmousseline, Bohnen und Spargeln. Punkten konnte der Chef auch mit dem Beef Wellington, einem saftigen, mit Morcheln und geräuchertem Speck gefüllten Filet im knusprigen Blätterteig. Für den erfrischenden Schluss sorgte eine Ananas-Variation (geröstet, als Carpaccio und als Sorbet) mit Kokosespuma und Crumble.


Chef Rémy Gravelaine und Sommelier Thibaud Gardette haben sich 2025 das ehrgeizige Ziel gesetzt, das «Casino de Morges», ein Belle-Epoque-Haus mit Traumterrasse am Quai, wieder auf Vordermann zu bringen. Das ist dem im «Hôtel de Ville» in Crissier ausgebildeten Duo eindrücklich gelungen. Der Weinkeller ist hervorragend bestückt, der Service comme il faut und was auf die Tische kommt, überzeugt.
Mit Blick auf den Lac Léman setzten wir zuerst auf Felchen aus dem See, der geräuchert, als Rillette und als knusprige Tartelette serviert wurde; die Küche kombinierte dazu gekonnt eine Birnen-Sherry-Kombination und Fingerlimetten-Perlen. Ebenfalls als Tartelette wurde das mit Zitrone und Yuzu aromatisierte Tatar von der Langustine zusammen mit einem mehrfarbigen Blumenkohl-Taboulé und Haselnussöl serviert. Das superzarte, in Streifen geschnittene Kalbskotelett vom Grill begleitete Rémy Gravelaine mit kräftigem Pfefferjus, Lardo di Colonnata, Morcheln, Kartoffelmousseline, Bohnen und Spargeln. Punkten konnte der Chef auch mit dem Beef Wellington, einem saftigen, mit Morcheln und geräuchertem Speck gefüllten Filet im knusprigen Blätterteig. Für den erfrischenden Schluss sorgte eine Ananas-Variation (geröstet, als Carpaccio und als Sorbet) mit Kokosespuma und Crumble.

