
Les Fourneaux du Manège
Noch widersteht der charmante Landsitz aus dem 19. Jahrhundert im kleinen Park den Renditebauten der wuchernden Genfer Agglo ringsum. Das ist schon Grund genug für eine kleine Auszeit in der hektischen Umgebung – aber man freut sich auch an der aufs Terroir ausgerichteten, gut gemachten Küche.
Es gibt goldbraun gebratenes Kalbsbries à la grenoblois, begleitet von mit in Balsamico geröstetem Trevisano, Pistazien und reduziertem Kalbsjus. Ein «Œuf parfait» mit süsslichem Pastinaken-Vanille-Espuma, knackigen Haselnüssen und Sellerie. Grosszügig portioniert ist die Pluma vom Ibérico-Schwein mit konfierten Grenaille-Kartoffeln, ebenso gut schmeckt das Zanderfilet mit tournierten Kartoffeln, Saisongemüse und einer Bisque von Flusskrebsen aus dem Léman. Am Schluss überzeugt eine Apfel-Tarte-Tatin auch dank karamellisiertem Blätterteig, gepfeffertem Rahm und Fior-di-latte-Glace.


Noch widersteht der charmante Landsitz aus dem 19. Jahrhundert im kleinen Park den Renditebauten der wuchernden Genfer Agglo ringsum. Das ist schon Grund genug für eine kleine Auszeit in der hektischen Umgebung – aber man freut sich auch an der aufs Terroir ausgerichteten, gut gemachten Küche.
Es gibt goldbraun gebratenes Kalbsbries à la grenoblois, begleitet von mit in Balsamico geröstetem Trevisano, Pistazien und reduziertem Kalbsjus. Ein «Œuf parfait» mit süsslichem Pastinaken-Vanille-Espuma, knackigen Haselnüssen und Sellerie. Grosszügig portioniert ist die Pluma vom Ibérico-Schwein mit konfierten Grenaille-Kartoffeln, ebenso gut schmeckt das Zanderfilet mit tournierten Kartoffeln, Saisongemüse und einer Bisque von Flusskrebsen aus dem Léman. Am Schluss überzeugt eine Apfel-Tarte-Tatin auch dank karamellisiertem Blätterteig, gepfeffertem Rahm und Fior-di-latte-Glace.


