
Café de la Place
So richtig glücklich wurden wir im gestylten Lokal in der Genfer Vorortgemeinde letztes Jahr nicht. Gerne geben wir deshalb Entwarnung: Vincenzo in der Küche und Cristina De Rosa an der Front haben ihr Zwischentief überwunden – was auf den Tisch kam, entsprach wieder dem langjährigen, ausgezeichneten Rendement.
Das zeigten schon die Amuse-bouches: eine Tartelette mit Meerrettich, Randen und violettem Senf. Fein schmeckte der Geflügel-Cromesquis, ein Klassiker ist längst schon der Hummer-Raviolo. Eine freudige Entdeckung war dagegen das Tatar vom Kaisergranat mit Rhabarber, begeistert haben auch die «morilles» (Morcheln) mit Kaffee, Spongecake und Bärlauch. Viel Genuss bot die Hecht-Melba, Klasse hatte das Vol-au-vent von der Seezunge mit Erbsenpüree.
Punkten konnte die Küche auch noch mit den Desserts: einer originellen Kombination von Rhabarber und Erbsen. Und einem Kuchen mit Karotten, Orange und Zitrone. Breit gefächerte Weinkarte mit sehr fairen Preisen.


So richtig glücklich wurden wir im gestylten Lokal in der Genfer Vorortgemeinde letztes Jahr nicht. Gerne geben wir deshalb Entwarnung: Vincenzo in der Küche und Cristina De Rosa an der Front haben ihr Zwischentief überwunden – was auf den Tisch kam, entsprach wieder dem langjährigen, ausgezeichneten Rendement.
Das zeigten schon die Amuse-bouches: eine Tartelette mit Meerrettich, Randen und violettem Senf. Fein schmeckte der Geflügel-Cromesquis, ein Klassiker ist längst schon der Hummer-Raviolo. Eine freudige Entdeckung war dagegen das Tatar vom Kaisergranat mit Rhabarber, begeistert haben auch die «morilles» (Morcheln) mit Kaffee, Spongecake und Bärlauch. Viel Genuss bot die Hecht-Melba, Klasse hatte das Vol-au-vent von der Seezunge mit Erbsenpüree.
Punkten konnte die Küche auch noch mit den Desserts: einer originellen Kombination von Rhabarber und Erbsen. Und einem Kuchen mit Karotten, Orange und Zitrone. Breit gefächerte Weinkarte mit sehr fairen Preisen.



