
LeCrans
Das Lokal im stilvollen Fünf-Sterne-Haus ist elegant, zuerst aber setzt man sich für einmal in die Küche! Denn hier empfängt Chef Yannick Crepaux zum Apéro und zu umwerfenden Häppchen: zu einem Zaubertrank aus der Phiole, dessen Zutaten es zu erraten gilt. Zur Rillette vom Lachs mit knisterndem Zucker. Und zum neu interpretierten Mini-Fondue.
Zurück im Restaurant mit der überwältigenden Panoramasicht wird im Degustationsmenü (sieben bis zehn Gänge) Kürbiskernbrot mit Butter und Pickles als eigenständiger Gang serviert. Ihm folgt ein zarter Saibling mit säuerlichem Himbeerschleier und Yuzukosho. Als Taco kommt das Tatar vom Black Angus mit knusprigen Nori-Algen auf den Tisch; knusprig ist auch das Einkorn zu den mit Bärlauch kombinierten Walliser Spargeln. Für ein Highlight sorgt das Greyerzer Geflügel im Hauptgang: ein wunderbar zartes Filet und eine grandiose Krokette an einer Mayonnaise mit tasmanischem Pfeffer.
Das Pré-Dessert kreist mit Puffreis, Erdnuss und Ziegenkäse rund um die Kokosnuss. Für den letzten Höhepunkt eines grossartigen Menüs – das einen zusätzlichen Punkt verdient – sorgt die pochierte Birne mit Passionsfruchtsauce und erfrischender Buchweizenglace.
PS: Das «Mont-Blanc» ist nur noch abends geöffnet. Das Haus beherbergt jedoch ein zweites Restaurant, das «1650», das etwas schlichter und täglich geöffnet ist.


Das Lokal im stilvollen Fünf-Sterne-Haus ist elegant, zuerst aber setzt man sich für einmal in die Küche! Denn hier empfängt Chef Yannick Crepaux zum Apéro und zu umwerfenden Häppchen: zu einem Zaubertrank aus der Phiole, dessen Zutaten es zu erraten gilt. Zur Rillette vom Lachs mit knisterndem Zucker. Und zum neu interpretierten Mini-Fondue.
Zurück im Restaurant mit der überwältigenden Panoramasicht wird im Degustationsmenü (sieben bis zehn Gänge) Kürbiskernbrot mit Butter und Pickles als eigenständiger Gang serviert. Ihm folgt ein zarter Saibling mit säuerlichem Himbeerschleier und Yuzukosho. Als Taco kommt das Tatar vom Black Angus mit knusprigen Nori-Algen auf den Tisch; knusprig ist auch das Einkorn zu den mit Bärlauch kombinierten Walliser Spargeln. Für ein Highlight sorgt das Greyerzer Geflügel im Hauptgang: ein wunderbar zartes Filet und eine grandiose Krokette an einer Mayonnaise mit tasmanischem Pfeffer.
Das Pré-Dessert kreist mit Puffreis, Erdnuss und Ziegenkäse rund um die Kokosnuss. Für den letzten Höhepunkt eines grossartigen Menüs – das einen zusätzlichen Punkt verdient – sorgt die pochierte Birne mit Passionsfruchtsauce und erfrischender Buchweizenglace.
PS: Das «Mont-Blanc» ist nur noch abends geöffnet. Das Haus beherbergt jedoch ein zweites Restaurant, das «1650», das etwas schlichter und täglich geöffnet ist.



