
Hostellerie du Pas de l'Ours
Seit mehr als dreissig Jahren steht in der Küche des luxuriösen Boutiquehotels Hostellerie du Pas de l’Ours der gleiche Chef. Ermüdungserscheinungen zeigt der aus Südfrankreich stammende Franck Reynaud aber keine. Im Gegenteil: Seine Liebe zum Terroir seiner Wahlheimat ist in allen seinen exzellenten und finessenreichen Gerichten immer wieder zu spüren. Da Reynaud auf der Karte schreibt, «er wolle den Gästen die gleiche Freude machen, die er selbst in der Küche empfinde», kann man sich getrost auf das Überraschungsmenü einlassen und wählt nur zwischen fünf bis zu acht Gängen.
Wir entscheiden uns für sieben und starten einfach, aber wunderbar frisch mit einer Walliser Forelle und Zitrusfrüchten, dann wird das Greyerzer Freilandhuhn von fein mit Wacholder aromatisierter Bouillon begleitet. Die intensiven Sellerie-Bonbons veredelt der Chef mit Kaviar aus Frutigen, den Tessiner Zander kombiniert er gekonnt mit Karden und wildem Fenchel. Das Milchlamm aus dem Val de Bagnes kommt auf drei Arten auf den Tisch – unter anderem mit einem sensationellen Pithiviers salé mit dem Schulterfleisch.
Der Käsegang ist dank einem neu interpretierten Raclette mit Gruyère, Quitten und Nüssen überraschend leicht, ein aufwendiges Dessert rund um Schokolade und Buchweizen schliesst das hochkarätige Essen perfekt ab.


Seit mehr als dreissig Jahren steht in der Küche des luxuriösen Boutiquehotels Hostellerie du Pas de l’Ours der gleiche Chef. Ermüdungserscheinungen zeigt der aus Südfrankreich stammende Franck Reynaud aber keine. Im Gegenteil: Seine Liebe zum Terroir seiner Wahlheimat ist in allen seinen exzellenten und finessenreichen Gerichten immer wieder zu spüren. Da Reynaud auf der Karte schreibt, «er wolle den Gästen die gleiche Freude machen, die er selbst in der Küche empfinde», kann man sich getrost auf das Überraschungsmenü einlassen und wählt nur zwischen fünf bis zu acht Gängen.
Wir entscheiden uns für sieben und starten einfach, aber wunderbar frisch mit einer Walliser Forelle und Zitrusfrüchten, dann wird das Greyerzer Freilandhuhn von fein mit Wacholder aromatisierter Bouillon begleitet. Die intensiven Sellerie-Bonbons veredelt der Chef mit Kaviar aus Frutigen, den Tessiner Zander kombiniert er gekonnt mit Karden und wildem Fenchel. Das Milchlamm aus dem Val de Bagnes kommt auf drei Arten auf den Tisch – unter anderem mit einem sensationellen Pithiviers salé mit dem Schulterfleisch.
Der Käsegang ist dank einem neu interpretierten Raclette mit Gruyère, Quitten und Nüssen überraschend leicht, ein aufwendiges Dessert rund um Schokolade und Buchweizen schliesst das hochkarätige Essen perfekt ab.



