
La Tanière
Das gediegene Lokal in der ehemaligen, eleganten Villa im Champel-Quartier überzeugt mit gepflegter Ambiance und einer raffinierten, italienisch-asiatischen Fusionsküche.
Nach dem delikaten Amuse-bouche, Broccolimousse mit geschlagenem Rahm, beeindruckte die knusprig frittierte Softshell-Krabbe mit thailändischer Nam-Jim-Sauce und Radieschen-Algen-Salat. Einfacher, aber fein, war die Bruschetta mit Pulpo, Knoblauchcreme und rosa Grapefruit. Im Hauptgang überzeugte das zarte Lammfilet mit einem Jus von Taggiasca-Oliven und Spinatcoulis ebenso wie das Zanderfilet in einer Bisque von Gamberi rossi mit Karottenstücken und -püree sowie Rösti. Der fade Risotto mit gar wenigen und erst noch kalten Krebsen, Oliven und grünen Spargeln aber enttäuschte. Umso erfreulicher waren als Dessert die goldbraune Tarte Tatin mit ihrem Topping aus Doppelrahm und einer nach Vanille duftenden Crème brûlée.


Das gediegene Lokal in der ehemaligen, eleganten Villa im Champel-Quartier überzeugt mit gepflegter Ambiance und einer raffinierten, italienisch-asiatischen Fusionsküche.
Nach dem delikaten Amuse-bouche, Broccolimousse mit geschlagenem Rahm, beeindruckte die knusprig frittierte Softshell-Krabbe mit thailändischer Nam-Jim-Sauce und Radieschen-Algen-Salat. Einfacher, aber fein, war die Bruschetta mit Pulpo, Knoblauchcreme und rosa Grapefruit. Im Hauptgang überzeugte das zarte Lammfilet mit einem Jus von Taggiasca-Oliven und Spinatcoulis ebenso wie das Zanderfilet in einer Bisque von Gamberi rossi mit Karottenstücken und -püree sowie Rösti. Der fade Risotto mit gar wenigen und erst noch kalten Krebsen, Oliven und grünen Spargeln aber enttäuschte. Umso erfreulicher waren als Dessert die goldbraune Tarte Tatin mit ihrem Topping aus Doppelrahm und einer nach Vanille duftenden Crème brûlée.


