
La Réserve Eden au Lac Zurich
Der ultimative Grund, die «Eden Kitchen» im Hotel La Réserve Eden au Lac zu besuchen? Es sind die umwerfenden Pasta-Gerichte! Etwa die hausgemachten Tagliatelle («50 Eigelb») mit sämigem Milchlammragout, angenehm herber Artischocke und viel schwarzem Trüffel aus Australien. Oder die Strangolapreti mit erdigen Morcheln, jodigem Gambero rosso und einer tiefgrünen Creme aus Basilikum, Kerbel und Estragon.
Verantwortlich dafür ist Marco Ortolani. Der Starchef vereint Kreativität, höchstes Niveau, Detailliebe und einen kompromisslosen Fokus auf herausragende Produkte. Das zeigt schon der Einstieg mit den täuschend echten, falschen «Oliven» – die grünen gefüllt mit Entenlebermousse, die schwarzen mit einer «Dirty Martini»-Mischung aus Wermut und Olivenlake. Ebenso kreativ präsentiert sich eine perfekt imitierte «rote Peperoni» mit Thunfischmousse. Klasse haben auch die Tacos mit Liebstöckelcreme und Hummer sowie die mit Foie gras gefüllten Morcheln samt Vin-jaune-Espuma und einem Hauch Kamille. Virtuos sind die Hauptgänge: ein scharf angebratener Tiefsee-Zackenbarsch mit feinen Röstnoten, kombiniert mit baskisch inspirierter Pil-pil-Sauce, weissen Bohnen, Erbsen und eingelegter, grüner Spargel. Oder die Tagliata vom Flank Steak, begleitet von einer Hollandaise, einer Sauce aus grüner Peperoni und Kokosnuss sowie tadellosen Pommes allumettes.
Respekt vor den Produkten zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Abend. Das zeigt sich schon vor dem ersten Gang beim herben, erlesenen Olivenöl zu den verschiedenen Broten. Und endet beim köstlichen Honig, den der Chef ins Zentrum eines verspielten Desserts mit gut einem Dutzend Elementen stellt.
Der ultimative Grund, die «Eden Kitchen» im Hotel La Réserve Eden au Lac zu besuchen? Es sind die umwerfenden Pasta-Gerichte! Etwa die hausgemachten Tagliatelle («50 Eigelb») mit sämigem Milchlammragout, angenehm herber Artischocke und viel schwarzem Trüffel aus Australien. Oder die Strangolapreti mit erdigen Morcheln, jodigem Gambero rosso und einer tiefgrünen Creme aus Basilikum, Kerbel und Estragon.
Verantwortlich dafür ist Marco Ortolani. Der Starchef vereint Kreativität, höchstes Niveau, Detailliebe und einen kompromisslosen Fokus auf herausragende Produkte. Das zeigt schon der Einstieg mit den täuschend echten, falschen «Oliven» – die grünen gefüllt mit Entenlebermousse, die schwarzen mit einer «Dirty Martini»-Mischung aus Wermut und Olivenlake. Ebenso kreativ präsentiert sich eine perfekt imitierte «rote Peperoni» mit Thunfischmousse. Klasse haben auch die Tacos mit Liebstöckelcreme und Hummer sowie die mit Foie gras gefüllten Morcheln samt Vin-jaune-Espuma und einem Hauch Kamille. Virtuos sind die Hauptgänge: ein scharf angebratener Tiefsee-Zackenbarsch mit feinen Röstnoten, kombiniert mit baskisch inspirierter Pil-pil-Sauce, weissen Bohnen, Erbsen und eingelegter, grüner Spargel. Oder die Tagliata vom Flank Steak, begleitet von einer Hollandaise, einer Sauce aus grüner Peperoni und Kokosnuss sowie tadellosen Pommes allumettes.
Respekt vor den Produkten zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Abend. Das zeigt sich schon vor dem ersten Gang beim herben, erlesenen Olivenöl zu den verschiedenen Broten. Und endet beim köstlichen Honig, den der Chef ins Zentrum eines verspielten Desserts mit gut einem Dutzend Elementen stellt.



