
La Micheline
Exzellente spanische Gastronomie hat in der Westschweiz einen Namen: Andrés Arocena. Der knapp 30-jährige Baske wurde unter anderem bei Martin Berasategui und Edgard Bovier ausgebildet und hat im angenehm modernen «La Micheline» beim S-Bahnhof Eaux-Vives mit seinen magischen Kreationen die Herzen der Gourmets im Sturm erobert.
Den umwerfenden Start macht ein Reigen von Tartelettes, Häppchen und Toasts – mal mit einer Oliven-Sphäre, mal mit Bonito und Sardellen oder auch mit Tarama vom Hecht aus dem Lac Léman garniert. Klasse haben auch die Croquetas – einmal mit Ibérico-Schinken und Wintertrüffel und zum anderen mit Kaisergranat. Die Streifen der Jakobsmuschel richtet der ambitionierte Chef auf einer aromatischen Tarama an, krönt sie mit Kaviar und überzieht sie harmonisch mit einem Schleier aus Randen. Der mit Brot gefüllte Tintenfisch kommt an einer exquisiten Dashi auf den Tisch – ein rustikaler und zeitgemässer Gang zugleich. Das Nationalgericht Paella verfeinert Andrés Arocena mit einem Filet von der bretonischen Rotbarbe und mit japanischem Buchweizen, ausserordentlich delikat ist auch das auf dem Binchotan-Grill gegarte Herzstück vom Schweizer Rindsfilet an einer sämigen Sauce mit grünem Chili.
Der Chef hält das hohe Niveau auch bei den Desserts. Ein von der Wurzel bis zum Blatt deklinierter Sellerie wird als betörendes Crémeux serviert. Und den begeisternden Schluss macht als amüsantes Trompe-l’Œil ein «Spiegelei» aus Mango und Passionsfrucht. Mit spanischen Crus hervorragend ausgestatteter Weinkeller.
Exzellente spanische Gastronomie hat in der Westschweiz einen Namen: Andrés Arocena. Der knapp 30-jährige Baske wurde unter anderem bei Martin Berasategui und Edgard Bovier ausgebildet und hat im angenehm modernen «La Micheline» beim S-Bahnhof Eaux-Vives mit seinen magischen Kreationen die Herzen der Gourmets im Sturm erobert.
Den umwerfenden Start macht ein Reigen von Tartelettes, Häppchen und Toasts – mal mit einer Oliven-Sphäre, mal mit Bonito und Sardellen oder auch mit Tarama vom Hecht aus dem Lac Léman garniert. Klasse haben auch die Croquetas – einmal mit Ibérico-Schinken und Wintertrüffel und zum anderen mit Kaisergranat. Die Streifen der Jakobsmuschel richtet der ambitionierte Chef auf einer aromatischen Tarama an, krönt sie mit Kaviar und überzieht sie harmonisch mit einem Schleier aus Randen. Der mit Brot gefüllte Tintenfisch kommt an einer exquisiten Dashi auf den Tisch – ein rustikaler und zeitgemässer Gang zugleich. Das Nationalgericht Paella verfeinert Andrés Arocena mit einem Filet von der bretonischen Rotbarbe und mit japanischem Buchweizen, ausserordentlich delikat ist auch das auf dem Binchotan-Grill gegarte Herzstück vom Schweizer Rindsfilet an einer sämigen Sauce mit grünem Chili.
Der Chef hält das hohe Niveau auch bei den Desserts. Ein von der Wurzel bis zum Blatt deklinierter Sellerie wird als betörendes Crémeux serviert. Und den begeisternden Schluss macht als amüsantes Trompe-l’Œil ein «Spiegelei» aus Mango und Passionsfrucht. Mit spanischen Crus hervorragend ausgestatteter Weinkeller.


