
Inda-Bar
Da winkt kein Buddha von der Wand und säuselt keine Sitar-Musik. Dafür bietet die trendig gestylte «Inda Bar» mitten im Quartier Eaux-Vive indisch inspirierte Gerichte mit einem Touch Italien zum Teilen – das glückt leider nicht immer.
Das wie ein Risotto zubereitete Dal aus schwarzen Linsen mit viel zu weich gekochter Fregola sarda und gummiger Stracciatella überzeugte nicht wirklich. Fein schmeckte dagegen der Poulet-Kebab mit gelbem Curry, ausgezeichnet sogar die mit zerzupftem Alaska-Krebs und Limette gefüllten, knusprig frittierten Pan Puri, begleitet von einer Glace aus Timut-Pfeffer und Soja. Punkten konnte die Küche auch mit dem in Joghurt und Gewürzen marinierten Poulet-Tikka, der im Tandoori geröstete Blumenkohl mit drei Chutneys (Mango, Randen, Tamarinde) und einer zu süssen Currysauce aber war mehr gut gemeint als gemacht. Den geglückten Schluss machte ein aromatisches Erdbeersoufflé. Aufgestellter Service und beeindruckende Weinkarte mit rund 1800 Positionen.


Da winkt kein Buddha von der Wand und säuselt keine Sitar-Musik. Dafür bietet die trendig gestylte «Inda Bar» mitten im Quartier Eaux-Vive indisch inspirierte Gerichte mit einem Touch Italien zum Teilen – das glückt leider nicht immer.
Das wie ein Risotto zubereitete Dal aus schwarzen Linsen mit viel zu weich gekochter Fregola sarda und gummiger Stracciatella überzeugte nicht wirklich. Fein schmeckte dagegen der Poulet-Kebab mit gelbem Curry, ausgezeichnet sogar die mit zerzupftem Alaska-Krebs und Limette gefüllten, knusprig frittierten Pan Puri, begleitet von einer Glace aus Timut-Pfeffer und Soja. Punkten konnte die Küche auch mit dem in Joghurt und Gewürzen marinierten Poulet-Tikka, der im Tandoori geröstete Blumenkohl mit drei Chutneys (Mango, Randen, Tamarinde) und einer zu süssen Currysauce aber war mehr gut gemeint als gemacht. Den geglückten Schluss machte ein aromatisches Erdbeersoufflé. Aufgestellter Service und beeindruckende Weinkarte mit rund 1800 Positionen.


