
Hôtel Palafitte
Im eleganten, auf Pfählen in den See gebauten «Hôtel Palafitte» mit dem lichtdurchfluteten Restaurant und der grossen Terrasse setzt Chef Ludovic Pigeat auf eine von französischen Klassikern inspirierte Küche mit da und dort leicht exotischem Twist.
Beim wie ein Tatar angerichteten, fein geschnittenen roten Chicorée mit Würfeln vom grünen Apfel, Bleuchâtel, Entenbrust und Baumnusskernen sorgte eine pikante Vinaigrette für eine dezente Säurenote. Die Enten-Foie-gras, gekonnt begleitet von konfierten Kumquats mit Java-Pfeffer, hätten aber eine zusätzliche Prise Salz vertragen. Perfekt gebraten waren dafür die Jakobsmuscheln mit Pastinaken und würziger Beurre blanc mit Vanille und Limette. Ebenso gut schmeckte das mit Trüffel gespickte Perlhuhn-Suprême dank knuspriger Haut und zartem Fleisch an Trüffeljus und mit geröstetem Sellerie. Für den geglückten Schluss sorgte ein feines Biskuit mit Pistazien und Matcha-Tee.


Im eleganten, auf Pfählen in den See gebauten «Hôtel Palafitte» mit dem lichtdurchfluteten Restaurant und der grossen Terrasse setzt Chef Ludovic Pigeat auf eine von französischen Klassikern inspirierte Küche mit da und dort leicht exotischem Twist.
Beim wie ein Tatar angerichteten, fein geschnittenen roten Chicorée mit Würfeln vom grünen Apfel, Bleuchâtel, Entenbrust und Baumnusskernen sorgte eine pikante Vinaigrette für eine dezente Säurenote. Die Enten-Foie-gras, gekonnt begleitet von konfierten Kumquats mit Java-Pfeffer, hätten aber eine zusätzliche Prise Salz vertragen. Perfekt gebraten waren dafür die Jakobsmuscheln mit Pastinaken und würziger Beurre blanc mit Vanille und Limette. Ebenso gut schmeckte das mit Trüffel gespickte Perlhuhn-Suprême dank knuspriger Haut und zartem Fleisch an Trüffeljus und mit geröstetem Sellerie. Für den geglückten Schluss sorgte ein feines Biskuit mit Pistazien und Matcha-Tee.



